02. März 2010 09:01

Lippenbekenntnisse 

Was es mit dem Küssen so auf sich hat

Der "Schmatz" und seine Wirkung.

Was es mit dem Küssen so auf sich hat
© sxc

Es ist unglaublich, was ein Kuss zwischen Liebenden bewirkt. Unsere Lippen gehören nämlich zu den sensibelsten Bereichen unseres Körpers. Sie besitzen eine Vielzahl von empfindlichen Nervenzellen, die bereits auf kleinste Berührungen reagieren und umgehend Botschaften an unser Gehirn senden. Die Folgen: Glückshormone und Adrenalin werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt und die Atmung verändert sich. Insgesamt sorgen 1000 Botenstoffe dafür, dass unser Organismus auf Hochtouren läuft. Ein überaus gesundes, kleines Fitnessprogramm, das auch vor unseren 34 Gesichtsmuskeln nicht Halt macht. Beim Küssen werden sie alle bewegt – ein ideales Anti-Faltentraining. Eine amerikanische Studie geht sogar noch weiter. Sie kommt zu dem Schluss, dass regelmäßige innige Lippenbekenntnisse das Immunsystem stärken und unser Leben um bis zu 5 Jahre verlängern sollen. Wer küsst soll anscheinend ausgeglichener, beruflich erfolgreicher und ein sicherer Autofahrer sein. Auch wenn es vielleicht nicht zu 100 % bewiesen werden kann… es ist ein ausgesprochen guter Grund, sich wieder mehr zu küssen.

Spielverderber Fieberblase.
Diese leidigen, schmerzhaften Bläschen machen vielen von Zeit zu Zeit das Leben schwer und verderben uns die Lust aufs Küssen. Über 90% der Bevölkerung haben mit dem sogenannten Herpes Labialis oder Lippen-Herpes bereits Bekanntschaft gemacht. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, fast immer unbemerkt und oft bereits im Baby- oder Kindesalter. Nach der Erstinfektion versteckt sich das Virus in kleinen Nervenknoten außerhalb unseres Gehirns und wartet darauf, irgendwann wieder aktiv werden zu können. Ist das Immunsystem geschwächt (durch Fieber, Infektionen oder auch Stress), gewinnt das Herpes-Virus die Oberhand und es kommt zur Bildung der bekannten Bläschen im Mundbereich. Zumeist verläuft die Infektion mild, größte Vorsicht ist jedoch bei angeborener oder erworbener Immunschwäche (HIV) geboten.

Phytovir
Gegen Herpes ist ein Kraut gewachsen.
Eine hervorragende Möglichkeit zur Behandlung von Fieberblasen ist die neue Fieberblasencreme Phytovir. Als rein pflanzliches Arzneimittel wirkt Phytovir Lippenherpes auf ganz natürliche Weise entgegen. Extrakte aus der Rhabarberwurzel dämmen die Viren-Vermehrung ein, während Salbei mit entzündungshemmenden Eigenschaften die Heilung der Lippe unterstützt. Damit Sie schon bald wieder schmerz- und blasenfrei küssen können!


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