08. Oktober 2008 18:19

Hunde-Rasse 

Der Boxer

Bullenbeißer, ein Vorfahre des Boxers, waren im Mittelalter bei Herrenhöfen sehr beliebt. Sie wurden vor allem zur Jagd eingesetzt.

Der Boxer

Europäischen Fürsten im Mittelalter hatten einen Faible für Bullenbeißer. Als Feuerwaffen aufkamen wurden die Bullenbeißer arbeitslos. Man kreuzte sie mit der Bulldogge. Heraus kamen "Deutsche Boxer". Boxer sind als Diensthunderasse anerkannt.

Erscheinung
Der Körperbau des Boxers ist eher quadratisch. Seine kräftige Muskulatur tritt plastisch hervor. Sein Erscheinungsbild ist voller Kraft, Eleganz und Adel.

Verhalten
Boxer gelten als ausgeglichene, ruhige und selbstbewusste Hunde. Sie sind nervenstark und bieder. Er hängt sehr an seiner Bezugsperson, der er treu ergeben ist. Fremden begegnet er allerdings mit Vorsicht und Misstrauen. Boxer brauchen Geduld und auf keinen Fall eine "harte Hand". Sie brauchen viel Bewegung.

Größe und Farbe
Der Boxer ist ein kräftiger, quadratischer Hund von stämmiger Natur. Er hat kurzes enganliegendes Haar und starke Knochen. Ohren und Rute sind naturbelassen. Er hat einen schlanken, kantigen Schädel. Ein typisches Kennzeichen ist der Vorbiss. Seine Haut ist trocken elastisch und ohne Falten.




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