08. Oktober 2008 17:53

Rassenbeschreibung 

Der deutsche Schäferhund

Die Schäferhunde haben Hütehunde als Vorfahren. Daher sind sie vor allem als Wachhunde bekannt und geschätzt.

Der deutsche Schäferhund

Als Begründer der Rasse gilt Max von Stephanitz, der vom Schäfer schlichtweg begeistert war. Er wurde im Zweiten Weltkrieg nicht nur von den Deutschen eingesetzt.

Erscheinung
Der Deutsche Schäferhund ist mittelgroß, kräftig, stark bemuskelt. Er ist eher länger als hoch. Seine Schulterhöhe sollte in ausgewachsenem Zustand etwa zwischen 60 und 65 cm hoch sein. Der Körperbau sollte trocken und ohne loses Bindegewebe sein. Der Kopf ist keilförmig und passt proportional gut zum restlichen Körper.

Verhalten
Er muss ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen und völlig gutartig sein. Er gilt als aufmerksam und führig. Er ist außerdem als Begleit-, Wach-, Schutz und Hütehund gut geeignet. Er benötigt viel Auslauf. Außerdem braucht er eine geistige Beschäftigung, die über eine reine körperliche Aulastung hinaus geht.

Farbe
Es gibt gelbe oder braune Schäferhunde mit schwarzem Sattel. Fehlfarben wären weiß, braun-braun und blau.




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