27. August 2007 14:28

TV-Romanze 

Aus für Telenovela "Verliebt in Berlin"

Am 12. Oktober flimmter die Telenovela "Verliebt in Berlin" zum letzten Mal bei Sat.1 über den Fernsehschirm.

Aus für Telenovela "Verliebt in Berlin"
© Sat.1

Das Aus für das einstige Sat.1-Aushängeschild "Verliebt in Berlin" (ViB) zeichnet sich ab. Die Telenovela mit Alexandra Neldel flimmert am 12. Oktober zum letzten Mal über den Bildschirm. Damit ist nach 645 Folgen und zwei Jahren Schluss mit dem Vorabendformat. Auf dem Sendeplatz um 19.15 Uhr sendet der Berliner Privatsender ab 15. Oktober werktags die neue Dokusoap "Verdammt lange her".

Im Mittelpunkt des neuen Formats stehen Menschen, die sich seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen haben. Woche für Woche werden ehemalige Klassenkameraden, Kommilitonen, Arbeitskollegen oder Vereinsmitglieder vorgestellt, die sich wieder getroffen haben. Hier scheint sich ein neuer Trend im TV abzuzeichnen.

Bei "Verliebt in Berlin" geht das große Finale allerdings nicht wie geplant in einer spielfilmähnlichen Langfassung über die Bühne, sondern als ganz normale Episode. Nach Top-Quoten der ersten Staffel ging das Zuschauerinteresse bei der zweiten Staffel von "Verliebt in Berlin" deutlich zurück. Die Serie erzielt in Deutschland zuletzt in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von rund zehn Prozent.

Im Frühjahr will Sat.1 eine neue Telenovela starten. Dezeit werden drei Konzepte entwickelt. Die Serie erzielt in Deutschland gegenwärtig unter den werberelevanten Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren einen Marktanteil von rund zehn Prozent.




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