19. September 2007 16:35

Soko Donau 

Bruno Eyrons letzter Mord

Bruno Eyron ermittelt zum letzten Mal in "SOKO Donau“: Stefan Jürgens tritt in der dritten Staffel seine Nachfolge an.

Bruno Eyrons letzter Mord
© ÖSTERREICH/Lisi Niesner

Bruno Eyron-Fans müssen am Mittwoch stark sein: Der 38-jährige "SOKO Donau"-Feschak gibt im Finale der zweiten Krimistaffel seine Dienstmarke ab, spielt heute zum letzten Mal den coolen Kommissar Christian Hennig. Bevor Eyron endgültig abtritt, gilt es aber noch einen letzten kniffligen Mordfall aufzuklären: Ein totes Mädchen wird nahe Hainburg gefunden. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass es die Musterschülerin faustdick hinter den Ohren hatte – und neben ihrem Stiefvater auch den Schuldirektor verführte.

Stefan Jürgens folgt nach
Kommenden Dienstag (ORF 1, 20.15 Uhr) tritt Eyrons Nachfolger Stefan Jürgens (44) als Kommissar Carl Ribarski seinen SOKO Donau -Dienst an. Der deutsche Schauspieler und Comedian wird künftig die Crew um Gregor Seberg und Lilian Klebow verstärken. Jürgens: „Carl kommt in ein festes, eingespieltes Team. Auch Wien ist ihm fremd. Er muss sich erst zurechtfinden.“ Dem Vergleich mit Bruno Eyron will sich Jürgens nicht stellen: „Ich hoffe, dass die Fans Carl als neue, eigenstän­dige Figur akzeptieren.“

Gute Quoten. Was die Quoten angeht, hat Eyron seinem Nachfolger einiges vorgelegt: Bis zu 467.000 ORF-Seher in Staffel zwei.




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