23. November 2007 18:06

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Keine Einigung über neue Auflagenkontrolle

Noch keine Einigung über eine neue Form der Auflagenkontrolle, der Reform-Prozess sei noch nicht abgeschlossen, heißt es eitens der ÖAK.

Keine Einigung über neue Auflagenkontrolle

Die Vorstandssitzung der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) hat am Freitag noch keine Einigung in Sachen ÖAK neu gebracht. Beteiligte hatten gehofft, dass man sich auf eine neue für alle Verlage vertretbare Form der Auflagenausweisung einigen könnte. Auch die aus der ÖAK ausgetretenen Parteien Mediaprint ("Kronen Zeitung" und "Kurier") sowie "News"-Verlag sind dabei mit von der Partie.

Wie Walter Schaffelhofer, Koordinator der so genannten Erneuerungskommission, der APA nach der Sitzung mitteilte ist "der Prozess noch nicht abgeschlossen". Über das weitere Prozedere der Branche wollten weder er noch die ÖAK-Präsidentin Sibylle Callagy Auskunft geben. Es handle sich hier "um eine sehr sensible Angelegenheit" so Callagy. Die am Erneuerungsprozess beteiligten Medien seien darin übereingekommen, dass gegenüber der Presse Stillschweigen bewahrt werde.




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