26. November 2007 11:05

ÖAK 

ÖSTERREICH verkauft 11.000 Stück mehr

Sensationeller Zuwachs in der offiziellen Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) für die Tageszeitung ÖSTERREICH

ÖSTERREICH verkauft 11.000 Stück mehr
© ÖSTERREICH

Die Tageszeitung ÖSTERREICH verkauft laut der offiziellen Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) rund 11.000 Stück mehr als noch vor einem Quartal. Die ÖAK für das 3. Quartal 2007 weist ÖSTERREICH eine verkaufte Gesamtauflage von 174.865 Stück aus. Im zweiten Quartal 2007 waren es in dieser Kategorie noch 163.877 Stück. Das sind exakt 10.988 Stück mehr.

Auch bei den Abos legt ÖSTERREICH sensationell zu: Die aktuelle ÖAK weist ÖSTERREICH 75.393 verkaufte Abos aus. Im 2. Quartal 2007 waren es 70.844 Stück. Das entspricht einem Abo-Plus innerhalb eines viertel Jahres von 4.549 Exemplaren.

"Standard" und "Presse" verlieren
ÖSTERREICH ist damit im Quartalsvergleich der eindeutige Gewinner der aktuellen ÖAK, während beispielsweise Tageszeitungen wie "Der Standard" (minus 2246 Stück) oder "Die Presse" (minus 4.634 Stück) bei der Verkauften Gesamtauflage verlieren.

Die in den Monaten Juli bis September meist verkaufte Zeitung war die "Kleine Zeitung" mit 271.058 Exemplaren. Gegenüber dem 3. Quartal 2006 ist das eine Steigerung um 3.031 Stück. ÖSTERREICH belegt mit 174.865 verkauften Ausgaben bereits Platz 2. Vergleichsdaten zum 3. Quartal des Vorjahres fehlen, denn ÖSTERREICH wurde erstmals mit dem 4. Quartal 2006 in der ÖAK ausgewiesen.

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Die laut aktueller ÖAK drittbeliebteste Zeitung waren die "OÖ Nachrichten" mit 102.718 verkauften Stück, 1.638 weniger als im Vorjahr. Die "Tiroler Tageszeitung" verkaufte 89.379 Stück und damit 769 mehr als im Jahr zuvor. "Die Presse" (plus 1.298) und "Der Standard" (plus 1.176) gewinnen im Vergleich von 3: Quartel 2006 zu 3. Quartal 2007.

Die "Salzburger Nachrichten" legten um 162 Käufer auf 70.464 zu und die "Vorarlberger Nachrichten" verloren 268 Käufer (64.268). Ein Plus gab es diesmal für das "WirtschaftsBlatt", das 24.805 Stück und damit 935 mehr als im Jahr zuvor verkaufte. Die "Neue Zeitung für Tirol" gewann 623 neue Leser (insgesamt 14.753). Die "Neue Vorarlberger Tageszeitung" konnte ihre Verkäufe um 1.764 Stück auf 8.616 Exemplare steigern.

Gemischte Gefühle bei Wochenzeitungen
Nicht ganz so positiv war der Trend bei den Wochenzeitungen: Zuwächse gab es für "Die Furche" - um 1.142 auf 15.303 verkaufte Stück - sowie die "Niederösterreichischen Nachrichten" - um 601 auf 133.685. Rückgänge bilanzieren die "NÖ-Rundschau" mit 10.244 verkauften Exemplaren (minus 1.699) sowie die "OÖ-Rundschau" mit 101.601 Stück (minus 5.104).

Mit Ausnahme vom "Gewinn" verbuchten alle gemeldeten Magazine deutliche Einbußen, allen voran das "Seitenblicke Magazin" das fast ein Viertel seiner Kaufleser verlor (minus 18.075 auf 50.538). Weniger verkaufte auch "Die Ganze Woche" mit 320.886 Verkaufsauflage (minus 8.021) sowie die "ORF nachlese" mit 57.839 Stück (minus 4.967). Die Sportwoche schrumpfte um 3.848 auf 36.061 - das Sportmagazin meldete seine Auflagenzahlen nicht mehr. Zugewinne machte der "Gewinn" mit 5.117 Stück (66.563).

Mediaprint nicht in der ÖAK
Die Magazine der Verlagsgruppe News sowie die "Kronen Zeitung" und "Kurier" (Mediaprint) sind nicht in der ÖAK vertreten.




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