24. November 2008 10:29

Poker-Face 

Verleger Mucha startet "Poker-Magazin"

Der Wiener Verleger Christian W. Mucha mischt mit einem neuen Magazin den Markt der Poker-Zeitschriften auf.

Verleger Mucha startet "Poker-Magazin"
© Publicis/Mucha

Der Mann trägt Teufelskralle und stellt sich gerne in eine Reihe mit dem Fürsten der Hölle. Der Wiener Verleger Christian W. Mucha startet am 5. Dezember ein neues Poker-Magazin. In den nächsten Tagen läuft die Werbekampagne für das Heft an. Für die Motive posierte Mucha selbst vor der Kamera des Wiener Werbefotografen Andreas Franke und ließ sich als teuflischer Poker-Experte in Szene setzen (Werbeagentur: Publicis Wien).

Magazin für Pokern und Lifestyle
„Teuflisch gut spielen“, verspricht Muchas neues Magazin, das in einer Auflage von 50.000 Stück in ganz Österreich, Norditalien, Süddeutschland und der Ostschweiz vertrieben wird sowie österreichweit in allen Spielstätten aufliegt. Der neue Titel wendet sich weniger an ausgebuffte Pokerprofis als vielmehr an die Breite Masse der Poker-Interessierten. Immerhin gibt es in Österreich rund 550.000 potenzielle Pokerspieler.

Poker_Magazin © Mucha Verlag

Die schönsten Poker-Ladies
„Das Pokern ist aus den Hinterzimmern herausgetreten und salonfähig geworden“, weiß Mucha, selbst begeisterter Poker-Spieler. „Heute bekennen sich Vorstandsmitglieder, Werbe- und Marketingmanager zu ihrer Pokerleidenschaft.“ An ein bis zwei Turnieren – live oder im Internet – nimmt Mucha pro Woche teil. Inhaltlich hebt sich das neue Heft deutlich von allen anderen Poker-Titeln ab. „Pokern und Lifestyle“ heißt Muchas Zauberformel. Cover-Geschichte der ersten Ausgabe: „Die schönsten Poker-Ladies.“

Zweites Magazin im Magazin
Außerdem deckt Mucha mit einen Heft im Heft – Titel: "Fortuna" – die gesamte Welt des Glücksspiels ab: von Spielautomaten über den Wett-Sektor bis hin zu den Lotterien und Casinos.

Wie gut auch immer das Magazin – Stückpreis fünf Euro – bei den Lesern ankommt, Mucha feiert schon vor dem Start einen Erfolg: „Wir haben für die Start-Ausgabe mehr als 200.000 Euro durch Anzeigen eingenommen.“




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