06. Februar 2008 11:22

TV-Kritik 

Vorab gesehen: Der Bergdoktor

Hans Sigl ist der neue "Bergdoktor". Vorab-Kritik zum Serienstart im ORF.

Vorab gesehen: Der Bergdoktor
© ORF

Auftakt. Erstaunlich, dass sich so viele Schicksalsschläge, Konflikte, Verwirrungen und Entscheidungen von Tragweite in eine einzige Episode einer Fernsehserie verpacken lassen.

„Der Bergdoktor“ ist zurück. Und wie: Mit einem Bruderzwist, mit der Rückkehr des verlorenen Sohns, mit einer verlorenen Liebe, mit gleich zwei Familiendramen in einer einzigen Folge, mit wundersamer Rettung, mit einem gelüfteten Vaterschafts-Geheimnis sowie mit einer Krankenschwester und einer Kellnerin, die sich in den Hauptdarsteller verlieben.

Viel Aufwand dafür, dass Dr. Martin Gruber (Hans Sigl), der nach 15 Jahren in New York für einen Kurzbesuch nach Ellmau zurückkehrt, in seiner einstigen Heimat bleibt. Und er wird bleiben. Auch wenn das am Ende der ersten Folge nicht ausgesprochen wird. Aber Sigl muss ja sein Profil als "Bergdoktor" auch erst finden.

Albert Sachs in ÖSTERREICH (6. Februar 2008)




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