17. September 2007 15:06

Auszeichnung 

Zwei deutsche PR-Preise nach Österreich

Österreichische PR-Konzepte setzen sich unter 366 Einreichungen aus Deutschland, Schweiz und Österreich durch.

Zwei deutsche PR-Preise nach Österreich
© Telekom Austria

Großer Erfolg für die Telekom Austria Festnetz. Das Unternehmen sichert sich gemeinsam mit der Universität Fribourg den Deutschen PR Preis. Der Award gilt als die höchste Auszeichnung für Public Relations im deutschsprachigen Raum. Telekom Austria Festnetz konnte sich in der Kategorie Wertschöpfung durch Kommunikation mit dem gemeinsam mit der Universität Fribourg entwickelten Reputationsmanagementsystem durchsetzen.

Ebenfalls mit einem PR-Preis ausgezeichnet wurde das Projekt "Cafe d´Europe" der Agentur Scholz & Friends Brand Aiffairs mit dem Auftraggeber Institut für die Regionen Europas (IRE) unter der Schirmherrschaft der österreichischen EU Ratspräsidentschaft. Diese Arbeit holt den Titel in der Kategorie PR-Arbeit öffentlicher Einrichtungen.

Die Arbeiten ritterten in insgesamt 20 Kategorien um eine der begehrten Trophäen, die am Freitag im Kurhaus in Wiebaden im Rahmen einer Gala mit mehr als 600 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verliehen wurden. Insgesamt wurden zu dem Wettbewerb 366 Projekte aus aus Deutschland, der Schweiz und Österreich eingereicht.

Fundiertes Reputationsmanagement
"Die Freude ist riesengroß. Das ist für uns die wichtigste Auszeichnung. Unser Projekt stellt einen Durchbruch in der ganzen Debatte über die Steuerung und Bewertung von Kommunikationsleistungen in Unternehmen dar“, freut sich Martin Bredl, Leiter Kommunikation Festnetz. "Wir freuen uns natürlich genau so über diese Auszeichnung. Durch die einzigartige und erstmalige Verknüpfung von Marktforschung und Auswertung der Medien ist es gelungen, ein fundiertes und praxistaugliches Reputationsmanagementsystem zu entwickeln“, ergänzt Diana Ingenhoff vom Fachbereich Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Fribourg.

Der Deutsche PR-Preis wird von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) verliehen. Die international besetzte Jury besteht aus 30 Kommunikationsfachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft und aus Agenturen. Bei den Einreichungen gab es in diesem Jahr eine Steigerung um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.




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