25. Jänner 2007 14:58

Medien-Studien 

CAWI-Print geht in zweite Runde

Reichweitenuntersuchung für Special-Interesst-Titel erlebt eine Neuauflage.

CAWI-Print geht in zweite Runde
CAWI-Print geht in zweite Runde

Eine Lücke zwischen Media Analyse (MA) und Regioprint soll durch die CAWI-Print geschlossen werden. Diese Reichweiten-Erhebung zielt vor allem auf Special-Interest-Titel, die von keiner der beiden anderen Studien erfasst werden. Nach der erfolgreichen Premiere der CAWI-Print im vergangenen Jahr, ist nun die zweite Auflage geplant.

Mit der unabhängigen Reichweitenstudie wollen Petra Golja (GfK-Austria) und Markus Hartl (TMC – The Media Consultants) für jene Printtitel allgemein akzeptierte Reichweitenzahlen und Strukturdaten liefern, die über keine MA- oder Regioprint-Daten verfügen.

Erfolgreiche Premiere
Im Herbst 2006 wurdem mit der CAWI-Print 2006 die Ergebnisse für 13 teilnehmende Titel präsentiert, welche sowohl von den beteiligten Verlagen als auch dem Markt gut angenommen wurden.

"War es zu Beginn noch recht schwierig, die Verlage vom CAWI-Print Projekt zu überzeugen, so fragen die Verlage diesmal von selbst nach, ob eine Teilnahme möglich ist", freut sich Projektleiterin Nina Korenzhan (TMC) über das Interesse.

Mindestauflage 20.000 Stück
Voraussetzung für die Teilnahme an der Erhebung ist eine Mindestauflage von 20.000 Stück pro Ausgabe. Neben den Daten für Zeitungen und Magazinen können diese auch für Jahrbücher oder andere Formen von Sonderpublikationen erhoben werden.

Die CAWI-Print basiert auf Interviews mit 5.000 Personen im Alter zwischen 14 und 65 Jahren aus dem Online Pool von GfK Austria. Die Feldzeit beträgt vier Monate und läuft ab März 2007 Um die Studie so praxisgerecht wie möglich zu gestalten, ist wieder ein Fachbeirat mit Vertretern aus namhaften Mediaagenturen miteinbezogen. Interessierte Verlage können sich noch bis Mitte Februar melden.




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