26. September 2007 11:59

Neues Video 

Wiener Panda-Baby hat die Augen aufgemacht!

Letzte Woche hat der kleine Große Panda endlich zum ersten Mal die Augen geöffnet. Bislang blinzelt er nur und scheint noch nicht wirklich etwas zu erkennen.

Wiener Panda-Baby hat die Augen aufgemacht!
© Tiergarten Schönbrunn

Versteckt unter dem dicken Fell seiner Mama Yang Yang blinzelt "Krümmel", so ein Spitzname der Pfleger, in die Fotokamera. oe24.at zeigt Ihnen exklusiv ein neues Video des kleinen Großen.

Gewinnen Sie 15 x 2 Panda-Tickets!
Für diejenigen, die es kaum noch erwarten können, die Pandas im Schönbrunner Zoo zu besuchen: oe24.at und die Tageszeitung ÖSTERREICH verlosen 15 x 2 Tickets (jeweils für ein Elternteil und ein Kind) für den exklusiven Panda-Besuch im Tiergarten. Sie erleben dabei eine exklusive Führung mit Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter.

Beste Zeichnung gesucht
Kinder sind dazu aufgerufen, Zeichnungen von Pandas einzusenden. Ob Panda-Mami oder Panda-Baby, es sind keine Grenzen gesetzt! Eine Jury wird die besten Zeichnungen auswählen. Bisher sind bereits 50 Zeichnungen bei uns eingelangt.

Und so können Sie teilnehmen:

  • Schicken Sie ihre Zeichnung an das Postfach 2100, 1103 Wien ein.

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Farben schwer wahrnehmbar
Was und wie Große Pandas sehen können, ist Gegenstand von zwei erst kürzlich fertig gestellten Forschungsarbeiten. Eine Diplomarbeit im Zoo Atlanta in den USA hat ergeben, dass Pandas nur die Farben blau, grün und rot wahrnehmen können.

Schönbrunns Pandapflegerin Eveline Dungl hat sich in ihrer Ende 2006 an der Universität Wien abgeschlossenen Doktorarbeit ebenfalls mit dem Sehvermögen der Pandas auseinandergesetzt. Ergebnis: Große Pandas verfügen auf kurze Distanz über eine gute Sehfähigkeit. Von ihren visuellen Fähigkeiten her wären sie in der Lage, sich allein anhand der Gesichtszeichnung zu erkennen und zu unterscheiden.

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Vergrößert sieht man es deutlich besser: Die Augen sind geöffnet! (c) Tiergarten Schönbrunn

Neues Foto
Erst einen Tag zuvor gab es ein neues Panda-Foto. Das Foto wurde durch die Seitenklappe der Holzbox gemacht, in der Mutter und Kind fast den ganzen Tag verbringen. Die Pflegerin nutzte die Zeit, in der das Weibchen Yang Yang zum Bambusfressen nach draußen gegangen war und das Baby für eine Weile alleine ließ.

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Wahrscheinlich Panda-Bub
Aufgrund diverser Aufnahmen glauben Pflegerinnen und Zoologen übrigens, dass es sich beim Wiener Pandakind um einen Buben handelt. Bis eine genaue Untersuchung möglich ist, wird das jedoch nur eine Vermutung bleiben.

Das Junge ist derzeit fast exakt dreißig Zentimeter groß. Die Länge des Schwanzes beträgt weitere vier bis fünf Zentimeter, was in Relation zum kurzen Schwanz eines erwachsenen Pandas verhältnismäßig viel und ein typisches Merkmal eines Jungtieres ist. Das Panda-Baby hat auch bereits mehrmals die Augen geöffnet und neugierig in seine Umwelt geblickt.




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