Die 10 nervigsten Urlaubstypen

Drängler, Miesmacher und Co.

Die 10 nervigsten Urlaubstypen

Eigentlich sollte es ja die schönste Zeit des Jahres sein, aber häufig vermiesen uns andere Urlauber die gute Laune. Im Urlaub begegnet man den unterschiedlichsten Menschen - mit vielen verbringt man eine schöne Zeit und manche werden zu Freunden. Aber einige nerven einfach.

Schluss mit Nörgeln!
Ohne ewiges Nörgeln zum Beispiel hat man nicht nur selbst, sondern haben auch andere entspanntere Urlaubstage. Denn: Am meisten gehen den Befragten Miesmacher auf den Keks! Jene, die ständig was zu meckern haben, führen die Top 10 der nervigsten Urlaubstypen mit 47 Prozent an (Männer 44 und Frauen 50 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von lastminute.de.

Auf Platz zwei stehen mit 33 Prozent die Chaoten, die ständig Lärm und Unordnung mit sich bringen. Es folgen die Besserwisser, die immer alles ganz genau wissen (24 Prozent) und mit je 21 Prozent auf Platz vier die Buffetdrängler sowie auf Platz fünf die Buffetpiraten, die sich den Teller mit Essen nur so vollschaufeln. Auf Platz  sechs landen die Liegenbeleger, die bereits frühmorgens die besten Liegen reservieren (21 Prozent). Mit 17 Prozent folgen die "Mein-Haus-mein-Auto"-Angeber sowie mit je 16 Prozent die Anschlusssucher, die sich zu gerne an andere Urlauber ranhängen, und die lauten Megastreiter sowie die Dauerflirter - ständig turtelnd, auch mit bereits Vergebenen.

Auch Knutscher nerven
Knutschpaare, die sich so gut wie ohne Unterbrechung küssen und anhimmeln, nerven vier Prozent der Deutschen - aber: je älter die Befragten, umso weniger geht es auf den Keks! Der höchste Wert ist mit acht Prozent bei den 18-29jährigen zu finden, der niedrigste mit gerade mal einem Prozent bei den über 60jährigen. Bei den Dauerflirtern ein ähnliches Bild - aber eine noch größere Differenz: 25 Prozent der 18-29jährigen sind von exzessiven Turteltauben genervt, bei den über 60jährigen sind es acht Prozent. Demgegenüber sind die jüngeren deutlich weniger als die älteren Urlauber gestresst von Anschlusssuchern (12 versus 26 Prozent) und Angebern (16 versus 25 Prozent).

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