Erste Staus zu Beginn der Ferien

Inkl. Reise-Tipps

Erste Staus zu Beginn der Ferien

Besonders betroffen waren nach Angaben des ARBÖ die Transitstrecken in Westösterreich. Bereits ab 08:15 Uhr wurden die ersten Staus in Vorarlberg auf der Rheintalautobahn vor dem Pfändertunnel in Bregenz gemeldet. Gegen 11 Uhr reichte der Stau in Richtung Norden rund 2 Kilometer zurück. Auch vor dem Dalaasertunnel auf der Arlbergschnellstrasse (S16) sorgte der Urlauberrückreiseverkehr in den Vormittagstunden für kilometerlangen Stau und Blockabfertigung. Lange Verzögerungen mussten die Vorarlberger Autofahrer auch im Bereich Bludenz und Hohenems auf der Reihntalautobahn beziehungsweise Arlbergschnellstraße einplanen.

Anreise in Skigebiete in Tirol
In Tirol hingegen sorgt vor allem der Anreiseverkehr in die Schigebiet für erhebliche Verzögerungen. Gegen 11 Uhr wurden von der Inntalautobahn (A12) vor der Ausfahrt Wiesing/Zillertal rund 5 Kilometer Stau gemeldet. Auch im weiteren Verlauf der Zillertal Bundesstraße kamen die Autofahrer zwischen der Autobahnausfahrt und Fügen taleinwärts auf rund 10 Kilometer zurück. Auf der Fernpassstrecke mussten die Autofahrer in beiden Richtungen im gesamten Verlauf von rund 50 Kilometer immer wieder mit zähem Kolonnenverkehr und Verkehrstillstand rechnen. Vor dem Leermoosertunnel wurde der Verkehr in beiden Richtungen ab 10 Uhr nur mehr blockweise abgefertigt. "Neben der Anreise in die Skigebiete sorgen auf der Fernpaß Bundesstraße vor allem viele deutsche Urlauber, die nach Hause fahren, für lange Verzögerungen. Ein ähnliches Bild bot sich auch auf der Reschen Bundesstraße (B180). Hier kam es gegen 11:30 Uhr ab Prutz zu einem rund 6 Kilometer langen Stau in Richtung Inntal", berichtet ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Rückreiseverkehr in Salzburg
Der Urlauberrückreiseverkehr sorgte auch in Salzburg für erhebliche Verkehrsprobleme. Auf der Tauernautobahn (A10) gab es in Richtung Salzburg zwischen dem Helbersbergtunnel und der Ausfahrt Bischofshofen rund 5 Kilometer Stau. In der Steiermark sorgte die Anreise zu den Schigebieten vor dem Ganzsteintunnel bei Mürzzuschlag auf der Semmeringschnellstraße am Vormittag ebenfalls für mehrere Kilometer Stau. Einiges an Verkehrssorgen durch den Reiseverkehr hatten die Verkehrsreporter auch im benachbarten Bayern. Von der Verbindung München-Salzburg (A8) wurden in Richtung Salzburg zwischen Holzkirchen und Irschenberg rund 20 Kilometer Stau gemeldet. Rund 10 Kilometer Stau wurden auf der Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93) zwischen dem Knoten Inntal und Brannenburg gemessen.

Hier finden Sie ein paar Tipps für Ihre Ferien-Reise:

Aufbruch gut planen
Den Aufbruch in den Schiurlaub sollte man gut planen. Wer am Samstag fährt, der sollte ganz zeitig in der Früh aufbrechen. Ab etwa 10 Uhr ist speziell in Westösterreich bereits mit umfangreichen Staus zu rechnen. "Ideal wäre es, die Fahrt in den Schiurlaub überhaupt erst am Sonntag anzutreten. Da wird es auf den Straßen wieder recht ruhig sein", empfehlen die ÖAMTC-Verkehrsexperten. Ein Blick in den ÖAMTC-Staukalender ist ebenfalls empfehlenswert.

Autobahnvignette nicht vergessen
Der ÖAMTC erinnert Autofahrer, dass in Österreich und auch den Nachbarländern Ungarn, Slowakei und in der Schweiz mit 1. Februar, in Tschechien bereits seit 1. Jänner, die neue Jahres-Mautvignette für Autobahnen und Schnellstraßen nötig ist.

Schneeketten mitnehmen
Für Fahrten ins Gebirge ist entsprechende Winterausrüstung unerlässlich, Schneeketten gehören zur Sicherheit in den Kofferraum. Gerade in den Bergen kann ein

Schlechtwettereinbruch die Straßen innerhalb von Minuten in "Tiefschneepisten" verwandeln.

Billiger Tanken
Mit der Planung der Tankstopps auf der Urlaubsfahrt kann man Geld sparen.

Besonders betroffen waren nach Angaben des ARBÖ die Transitstrecken in Westösterreich. Bereits ab 08:15 Uhr wurden die ersten Staus in Vorarlberg auf der Rheintalautobahn vor dem Pfändertunnel in Bregenz gemeldet. Gegen 11 Uhr reichte der Stau in Richtung Norden rund 2 Kilometer zurück. Auch vor dem Dalaasertunnel auf der Arlbergschnellstrasse (S16) sorgte der Urlauberrückreiseverkehr in den Vormittagstunden für kilometerlangen Stau und Blockabfertigung. Lange Verzögerungen mussten die Vorarlberger Autofahrer auch im Bereich Bludenz und Hohenems auf der Reihntalautobahn beziehungsweise Arlbergschnellstraße einplanen.

Anreise in Skigebiete in Tirol
In Tirol hingegen sorgt vor allem der Anreiseverkehr in die Schigebiet für erhebliche Verzögerungen. Gegen 11 Uhr wurden von der Inntalautobahn (A12) vor der Ausfahrt Wiesing/Zillertal rund 5 Kilometer Stau gemeldet. Auch im weiteren Verlauf der Zillertal Bundesstraße kamen die Autofahrer zwischen der Autobahnausfahrt und Fügen taleinwärts auf rund 10 Kilometer zurück. Auf der Fernpassstrecke mussten die Autofahrer in beiden Richtungen im gesamten Verlauf von rund 50 Kilometer immer wieder mit zähem Kolonnenverkehr und Verkehrstillstand rechnen. Vor dem Leermoosertunnel wurde der Verkehr in beiden Richtungen ab 10 Uhr nur mehr blockweise abgefertigt. "Neben der Anreise in die Skigebiete sorgen auf der Fernpaß Bundesstraße vor allem viele deutsche Urlauber, die nach Hause fahren, für lange Verzögerungen. Ein ähnliches Bild bot sich auch auf der Reschen Bundesstraße (B180). Hier kam es gegen 11:30 Uhr ab Prutz zu einem rund 6 Kilometer langen Stau in Richtung Inntal", berichtet ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Rückreiseverkehr in Salzburg
Der Urlauberrückreiseverkehr sorgte auch in Salzburg für erhebliche Verkehrsprobleme. Auf der Tauernautobahn (A10) gab es in Richtung Salzburg zwischen dem Helbersbergtunnel und der Ausfahrt Bischofshofen rund 5 Kilometer Stau. In der Steiermark sorgte die Anreise zu den Schigebieten vor dem Ganzsteintunnel bei Mürzzuschlag auf der Semmeringschnellstraße am Vormittag ebenfalls für mehrere Kilometer Stau. Einiges an Verkehrssorgen durch den Reiseverkehr hatten die Verkehrsreporter auch im benachbarten Bayern. Von der Verbindung München-Salzburg (A8) wurden in Richtung Salzburg zwischen Holzkirchen und Irschenberg rund 20 Kilometer Stau gemeldet. Rund 10 Kilometer Stau wurden auf der Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93) zwischen dem Knoten Inntal und Brannenburg gemessen.

Hier finden Sie ein paar Tipps für Ihre Ferien-Reise:

Aufbruch gut planen
Den Aufbruch in den Schiurlaub sollte man gut planen. Wer am Samstag fährt, der sollte ganz zeitig in der Früh aufbrechen. Ab etwa 10 Uhr ist speziell in Westösterreich bereits mit umfangreichen Staus zu rechnen. "Ideal wäre es, die Fahrt in den Schiurlaub überhaupt erst am Sonntag anzutreten. Da wird es auf den Straßen wieder recht ruhig sein", empfehlen die ÖAMTC-Verkehrsexperten. Ein Blick in den ÖAMTC-Staukalender ist ebenfalls empfehlenswert.

Autobahnvignette nicht vergessen
Der ÖAMTC erinnert Autofahrer, dass in Österreich und auch den Nachbarländern Ungarn, Slowakei und in der Schweiz mit 1. Februar, in Tschechien bereits seit 1. Jänner, die neue Jahres-Mautvignette für Autobahnen und Schnellstraßen nötig ist.

Schneeketten mitnehmen
Für Fahrten ins Gebirge ist entsprechende Winterausrüstung unerlässlich, Schneeketten gehören zur Sicherheit in den Kofferraum. Gerade in den Bergen kann ein Schlechtwettereinbruch die Straßen innerhalb von Minuten in "Tiefschneepisten" verwandeln.

Billiger Tanken
Mit der Planung der Tankstopps auf der Urlaubsfahrt kann man Geld sparen.

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