Hier können Sie schon Skifahren

Schneesichere Skigebiete

Hier können Sie schon Skifahren

Der Winter naht - die Lust auf verschneite Pisten und Skifahren wächst! Die Gletscherskigebiete haben bereits im September ihre Pforten geöffnet, doch auch andere Skiregionen bieten schon bald beste Bedingungen. Snow-Online.de stellt die zehn schneesichersten Skigebiete vor.

Österreich und Italien top
Die ersten beiden Plätze werden von zwei österreichischen Skigebieten belegt. Sieger ist Obergurgl-Hochgurgl. Traditionell startet das Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl vor allen anderen "Nicht Gletscher" Skigebieten in die Saison. Auf 1.800 bis 3.000 Metern wartet hier jede Menge Schnee und ein atemberaubendes Panorama. Von Dezember bis April bietet Obergurgl-Hochgurgl absolute Schneegarantie. Dann ist auch in Tallagen mit durchschnittlichen Schneehöhen von 70 bis 120 cm zu rechnen.

Platz zwei geht an Obertauern. Wer hier am 30.11. in die Saison startet, braucht sich um das glitzernde Weiß keine Gedanken machen. Nicht umsonst wirbt das Skigebiet mit dem Slogan "Obertauern - Wo der Schnee zu Hause ist". Die exponierte Lage in den Tauern sorgt hier für wahre Massen an Schnee!

Auf Platz drei befindet sich das italienische Sulden am Ortler. Ganze 3.904 Meter ragt der Ortler in Südtirol in den Himmel. Damit ist der höchste Berg der Ostalpen so hoch, dass sich die Wolken an ihm stauen und für Schnee in Hülle und Fülle sorgen. Das Skigebiet erstreckt sich auf 1900 bis 3250 Meter und gilt von Oktober bis Mai als schneesicher.

Die Saisonstarts der Top 10 im Überblick

Saisonstarts der schneereichsten Skigebiete 1/10
Platz 1: Obergurgl-Hochgurgl Saisonstart am 14. November
Platz 2: Obertauern
Saisonstart am 30. November
 
Platz 3: Sulden am Ortler Geöffnet seit 31. Oktober
Platz 4: Les 3 Vallées Saisonstart am 7. Dezember (Val Thorens 23. November)
 
Platz 5: Warth-Schröcken Saisonstart am 6. Dezember
Platz 6: St. Moritz Geöffnet seit 19. Oktober
Platz 7: Damüls-Faschina Saisonstart am 6. Dezember
Platz 8: Andermatt
Saisonstart am 16.. Dezember
 
Platz 9: Schladming Planai Saisonstart am 29. November
Platz 10: Turracher Höhe
Nach dem ersten Schneefall
 

Internationale Schneegaranten im Mittelfeld
Den vierten Platz belegt ein Skigebiet der Superlative. Mit 600 Pistenkilometern und 180 Liftanlagen ist Les 3 Vallées das größte Skigebiet der Welt! Aber damit nicht genug: Val Thorens liegt auf 2.300 Metern und ist somit der höchste Skiort in Europa. Bei solch luftigen Höhen ist natürlich auch die Schneesicherheit rekordverdächtig.
Auf dem fünften Platz befindet sich der Schneegarant Warth-Schröcken in Vorarlberg. Die von Nordwesten herziehenden Tiefs treffen hier erstmals auf höhere Berge. Die Wolken bleiben hängen und schneien sich ab – durchschnittlich elf Meter Schnee pro Jahr!

Platz sechs belegt der Nobelskiort St. Moritz. Schon die Talorte St. Moritz Dorf, St. Moritz Bad und Suvretta liegen auf einer Höhe von rund 1.800 Metern. Das Skigebiet erstreckt sich auf bis zu 3303 Meter. Neben der Schneepracht lockt hier zudem die Sonne, denn in St. Moritz gibt es durchschnittlich 322 Sonnentage pro Jahr

Auf Platz sieben schafft es das „schneereichste Dorf der Welt“ Damüls-Faschina. Durch die exponierte Staulage sind die Schneefälle hier tatsächlich Weltklasse. Das hat sich das Skigebiet sogar durch ein Gutachten bestätigen lassen. Im Schnitt fallen hier pro Wintersaison 9,30 Meter Schnee.

Das schweizerische Andermatt belegt Platz acht. Wegen der guten Schneelage gilt das Skigebiet besonders bei Freeridern als Geheimtipp. Hier startet die Saison schon Mitte November.

Schneesicherheit durch Beschneiung
Die Skigebiete auf Platz neun und zehn erlangen ihre Schneesicherheit vor allem durch ihre leistungsstarken Beschneiungsanlagen. Im Skigebiet Schladming Planai, das den neunten Platz belegt, macht man sich die moderne Technik zu Nutze.

Den zehnten Platz erhält die Turracher Höhe. Wie die Planai hilft auch die Turracher Höhe bei der Schneesicherheit etwas nach. Zusätzlich zur Beschneiung profitiert das Skigebiet von den Adriatiefs. Dieses ist hauptverantwortlich für die Niederschläge am südlichen und östlichen Alpenrand. Die Kombination aus Natur und Kunstschnee ermöglicht einen frühen Start in die Skisaison.

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