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So irre sind Flugzeug-Passagiere wirklich

Flugbegleiter packen aus

So irre sind Flugzeug-Passagiere wirklich

Dass es im Leben von Flugbegleitern mehr gibt, als Tomatensaft und Kopfkissen, wird spätestens seit diesen Geständnissen klar. Ob Drogen, Prostituierte oder Babys in der Handgepäckablage – Stewards und Stewardessen können ein Lied davon singen.

Auf Reddit tauschen sich nun aktive und ehemalige Flugbegleiter aus und erzählen von ihren Erlebnissen.  Eine Userin mit dem Namen „transatlantique“ erzählt von einem skurrilen Vorfall mit Ekelfaktor. „Ich habe meinen Servierwagen abgestellt und den Herren gefragt, was er zu Trinken haben will. Er begann gerade zu antworten, als er plötzlich den Finger hob, in eine Tüte kotzte und mich anschließend gleich nach einem Ginger Ale fragte“.

High Mile-Club

Magenprobleme sind aber noch nicht das Schlimmste. Eine andere Userin war in den 1970er Jahren Stewardess bei einer großen US-Airline. Dort konnte sie sogar ein ganzes Business erleben. Vor allem an Flügen von New York nach Puerto Rico sollen mehrere leicht bekleidete Damen einsame Passagiere bezirzt haben. Prostituierte schlichen sich an Bord und zerrten willige Männer in die Toiletten. Besonders auffällig sei es im Winter gewesen, da die Frauen auch dann noch in Miniröcken und hohen Schuhen das Flugzeug betreten haben.

Auch ohne Prostituierte an Bord, wurde die Flugzeug-Crew Zeuge sexueller Akte. So berichtet ein weiterer User über seine Begegnung mit einem Passagier, der mitten auf seinem Platz masturbierte.

Say not to drugs

Außerdem kommt es oft zu handfesten Zwischenfällen. So zankten sich zwei Männer, weil die Frau des einen nicht aufhörte zu reden. Ein anderer verschanzte sich in der Toilette und nahm bewusstseinserweiternde Drogen. Anschließend stürmte er nackt und schreiend durch die ganze Maschine.

Der Maden-Regen

Ein User punktete mit einer Geschichte, die seiner Mutter während ihrer Dienstzeit passiert sei. Im hinteren Teil der Maschine begann es plötzlich Maden zu regnen. Nach näherem Betrachten kam heraus, dass ein Passagier von Afrika via Europa in die USA reisen wollte und einen ganzen toten Fisch gefüllt mit Maden bei sich hatte.

Baby als Handgepäck

Aber Maden sind immer noch nicht das Ungewöhnlichste in der Gepäckablage. So berichtet ein weiterer User, dass er eine Familie gefragt hatte, wo denn plötzlich ihr Baby sei. Daraufhin zeigten diese auf das obere Fach. Es war das erste Mal in einem Flugzeug und anscheinend wussten sie nicht, wofür das Fach über ihnen eigentlich gedacht ist. Anschließend nahm die Flugbegleiterin das Kind wieder aus der Ablage und erinnerte die Familie ganz freundlich daran, dass das Kind auf deren Schoß Platz nehmen muss.

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