So schön bunt ist unsere Welt

Wunder der Natur

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So schön bunt ist unsere Welt

Unglaublich schön. Was haben Basalt, Salz, Eisenoxid und auch Algen gemeinsam? Sie alle können atemberaubende Landschaften formen oder diese in verschiedenen Farben schimmern lassen. Tripadvisor hat die schönsten "Wunder" zusammengestellt. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise zu wirklich unwirklichen Naturschauspielen.

 Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien 1/23

Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien

 Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien 2/23

Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien

 Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien 3/23

Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien

Badlands-Nationalpark, South Dakota, USA 4/23

Badlands-Nationalpark, South Dakota, USA

Badlands-Nationalpark, South Dakota, USA 5/23

Badlands-Nationalpark, South Dakota, USA

Giant's Causeway, Nordirland, Großbritannien 6/23

Giant's Causeway, Nordirland, Großbritannien

Giant's Causeway, Nordirland, Großbritannien 7/23

Giant's Causeway, Nordirland, Großbritannien

Chocolate Hills, Bohol-Insel, Philippinen 8/23

Chocolate Hills, Bohol-Insel, Philippinen

Chocolate Hills, Bohol-Insel, Philippinen 9/23

Chocolate Hills, Bohol-Insel, Philippinen

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA 10/23

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA 11/23

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA 12/23

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA 13/23

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA

Sinterterrassen, Pamukkale, Türkei 14/23

Sinterterrassen, Pamukkale, Türkei

Sinterterrassen, Pamukkale, Türkei 15/23

Sinterterrassen, Pamukkale, Türkei

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika 16/23

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika 17/23

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika 18/23

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika

Die Pinnacles, Cervantes, Australien 19/23

Die Pinnacles, Cervantes, Australien

Die Pinnacles, Cervantes, Australien 20/23

Die Pinnacles, Cervantes, Australien

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika 21/23

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika 22/23

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika 23/23

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika

  Diashow

Der Fluss Cano Cristales gehört zum Nationalpark "Serranía La Macarena" im Departamento Meta.

Über das Jahr verändern sich die Algen im Wasser und sorgen so...

...für ein einmaliges Farbspiel.

Für die Landwirtschaft ist der Boden des Gebiets im Südwesten South Dakotas mehr als ungeeignet – daher rührt auch der Name „Badlands“, schlechtes Land. Die linienförmig durchzogenen kupferfarbigen Felsformationen sehen dafür aber alles andere als „bad“ aus.

Die linienförmig durchzogenen kupferfarbigen Felsformationen sehen dafür aber alles andere als „bad“ aus

Der etwa 80 Kilometer von Belfast entfernte „Damm des Riesen”, so die wörtliche Übersetzung, gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Er setzt sich aus etwa 40.000 Basaltsäulen zusammen, die etwa 60 Millionen Jahre alt sind.

Übersetzt heißt die geologische Formation auf der philippinischen Insel Bohol „Schokoladenhügel

Im Sommer schimmern die Hügel durch Pflanzenbewuchs grün, in der Trockenzeit färben sie sich bräunlich, deshalb der Schokoladen-Bezug.

Die 75 Meter lange und 91 Meter breite Thermalquelle ist die größte der USA und die drittgrößte der Erde.

Das Wasser hat im Schnitt eine Temperatur von rund 70 Grad.

Das zwischen grün und rot schimmernde Farbspiel entsteht aufgrund des Biofilms der dort angesiedelten Mikroorganismen

Je nach Jahreszeit variiert das bunte Treiben.

Die Kalksteinterrassen gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Über Jahrtausende wuchsen sie, getränkt vom kalkhaltigen Thermalwasser.

Weiß soweit das Auge reicht

Mit 10.000 Quadratkilometern Ausdehnung ist der Salar de Uyuni der größte Salzsee der Welt.

Flamingos finden zu Brutzeiten ihren Weg dorthin.

Die Kalksteinsäulen befinden sich im 170 Quadratkilometer großen Nambung National Park und gehören zu den Highlights der Coral Coast in Western Australia.

Die Pinnacles liegen etwa 30 Kilometer südlich des kleinen Fischerdörfchens Cervantes.

Die orangefarbenen Namibsand-Dünen des Sossusvlei umgeben die beige Salz-Ton-Pfanne in der Namib-Wüste.

Mit bis zu über 380 Metern Höhenunterschied zur Pfanne gehören sie zu den höchsten Dünen der Welt.

Ihre Farbe entsteht durch Eisenoxid.

Badlands-Nationalpark, South Dakota, USA
Für die Landwirtschaft ist der Boden des Gebiets im Südwesten South Dakotas mehr als ungeeignet - daher rührt auch der Name "Badlands", schlechtes Land. Die linienförmig durchzogenen kupferfarbigen Felsformationen sehen dafür aber alles andere als "bad" aus.

Salar de Uyuni, Bolivien, Südamerika
Weiß soweit das Auge reicht. Mit 10.000 Quadratkilometern Ausdehnung ist der Salar de Uyuni der größte Salzsee der Welt und liegt auf 3.653 Metern Höhe. In diesem Teil der Altiplano-Hochebene, der zum Nationalpark "Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa" gehört, gibt es kaum Leben - dennoch finden Flamingos in Brutzeiten ihren Weg dorthin. Eines der Highlights ist der Eisenbahnfriedhof mit über hundert Jahre alten, stillgelegten Zügen im Süden des Salars.

Chocolate Hills, Bohol-Insel, Philippinen
Übersetzt heißt die geologische Formation auf der philippinischen Insel Bohol "Schokoladenhügel". Zu der Hügellandschaft zählen auf einer Fläche von etwa 50 Quadratkilometern 1.268 Ausbuchtungen, die in Form und Höhe nahezu identisch sind.  Im Sommer schimmern die Hügel durch Pflanzenbewuchs grün, in der Trockenzeit färben sie sich bräunlich, deshalb der Schokoladen-Bezug.

The Wave, Arizona, USA
Sieht fast wie ein großer Vergnügungspark für Skateboarder aus - das Backcountry-Gebiet der "Coyote Buttes Wilderness Area". Im Grenzgebiet zwischen Utah und Arizona formte Navajo-Sandstein, der sich im Laufe von Jahrmillionen vor allem durch Erosion verfestigt hat, diese einzigartige Landschaft.

Cano Cristales, Villavicencio, Kolumbien
Der Fluss Cano Cristales gehört zum Nationalpark "Serranía La Macarena" im Departamento Meta. Über das Jahr verändern sich die Algen im Wasser und sorgen so für ein einmaliges Farbspiel.

Grand Prismatic Spring, Yellowstone-Nationalpark, USA
Die 75 Meter lange und 91 Meter breite Thermalquelle ist die größte der USA und die drittgrößte der Erde. Das Wasser hat im Schnitt eine Temperatur von rund 70 Grad. Das zwischen grün und rot schimmernde Farbspiel entsteht aufgrund des Biofilms der dort angesiedelten Mikroorganismen - da das Wasser in der Mitte der Quelle am heißesten ist, existieren hier keine Bakterien, das Wasser ist blau. Je nach Jahreszeit variiert das bunte Treiben.

Sinterterrassen, Pamukkale, Türkei
Die Kalksteinterrassen gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Über Jahrtausende wuchsen sie, getränkt vom kalkhaltigen Thermalwasser. Dieses hat eine Temperatur von etwa 30 Grad, in einem Liter sind etwa 2,2 Gramm Kalk gelöst.

Namib-Naukluft Park, Namibia, Afrika
Die orangefarbenen Namibsand-Dünen des Sossusvlei umgeben die beige Salz-Ton-Pfanne ("Vlei") in der Namib-Wüste. Mit bis zu über 380 Metern Höhenunterschied zur Pfanne gehören sie zu den höchsten Dünen der Welt. Ihre Farbe entsteht durch Eisenoxid.

Giant's Causeway, Nordirland, Großbritannien
Der etwa 80 Kilometer von Belfast entfernte "Damm des Riesen", so die wörtliche Übersetzung, gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Er setzt sich aus etwa 40.000 Basaltsäulen zusammen, die etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Die Steine sind in der Mehrzahl sechseckig geformt, auch fünf- oder viereckige Säulen kommen vor. Einige sind bis zu zwölf Meter hoch. Der Giant’s Causeway hat eine Länge von etwa fünf Kilometern und findet sein Ende im Meer.    

Die Pinnacles, Cervantes, Australien
Die Kalksteinsäulen befinden sich im 170 Quadratkilometer großen Nambung National Park und gehören zu den Highlights der Coral Coast in Western Australia. Die Pinnacles liegen etwa 30 Kilometer südlich des kleinen Fischerdörfchens Cervantes.

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