Wirbel um echten Sex im Free-TV

Brisant

Wirbel um echten Sex im Free-TV

Zu einer gewissen Uhrzeit kann es im Free-TV schon mal heiß hergehen. Sexszenen sind ja immerhin gespielt, oder? Das ist nicht immer der Fall. Es gibt einige Streifen, nicht nur Pornos, bei denen es richtig zur Sache geht.

Freiheit der Kunst

Der Film "Intimacy" aus dem Jahr 2001 ist so ein Fall. Darin wird orale Befriedigung an einem erigierten Glied überaus deutlich gezeigt. Es geht im Film um die Treffen zwischen Claire und Jay, bei denen es nur um Sex geht. Die beiden kennen lange nicht einmal den Namen des anderen. Auf der Berlinale wurde der Streifen mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Die Kritiker lobten die Intimität die sich zwischen den Hauptfiguren entspinne und die nichts mit Körperlichkeit zu tun habe. 3Sat mag den Film gerne, er wird öfter gezeigt. So auch am Freitag um 22.35. Das hat zu Wirbel im Netz geführt, einige User finden den Streifen viel zu heftig. Ist das eine zu frühe Uhrzeit für einen derartigen Film? Brisant ist eben die Tatsache, dass die Vereinigung nicht gespielt sei. Ob das jetzt höher als die Freiheit der Kunst steht, muss jeder für sich entscheiden.

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