14. Juli 2010 10:03

Erfrischend! 

Abkühlen funktioniert umweltfreundlich

Die besten Tipps für einen kühlen Kopf und eine gesunde Umwelt.

Abkühlen funktioniert umweltfreundlich
© Getty Images

Der ersehnte Sommer mit seinen hohen Temperaturen ist endlich da - und schon wird es einigen zu heiß. Wie man sich umweltfreundlich abkühlen kann, dazu gab der WWF entsprechende Tipps: So sollte der Temperaturregler des Kühlschranks nicht zu stark eingestellt sein, sechs bis sieben Grad Celsius wären ausreichend.

Für Gefriertruhen genüge eine Temperatur von minus 18 Grad. Außerdem sei es sinnvoll, den Kühlschrank nicht neben Herd oder Spülmaschine aufzustellen, da er dann zum Abkühlen mehr Energie benötigt. Idealer Ort für Gefriertruhen ist der Keller. Regelmäßiges Abtauen spart zusätzlich Energie.

Nasse Wäsche
Mittels geöffneter Kühlschranktüre lässt sich die Raumtemperatur nicht senken, sondern nur die Stromrechnung erhöhen. Ein Eiskasten ist nämlich eine Wärmepumpe, die die Hitze von Innen nach Außen transportiert. Sinnvoller und umweltfreundlicher: mit kaltem Wasser angefeuchtete Betttücher vor das Fenster hängen.

Richtig lüften
Statt Strom fressende Klimaanlagen und Ventilatoren zu verwenden, die schnell eine Sommererkältung auslösen können, sollte laut WWF in den frühen Morgen- und späten Abendstunden kräftig gelüftet werden. Tagsüber hingegen stets Fenster und Rollläden geschlossen halten. Die Hitze wird ausgesperrt und in der Wohnung bleibt es kühl.

Salbei gegen Schweiß
Der Kräutergarten bietet Erfrischendes: Salbei hemmt etwa die Schweißproduktion. Einfach ein paar frische Blätter mit heißem Wasser übergießen und abkühlen lassen. Danach mit ein paar Eiswürfeln genießen. Minze und Rosmarin (als Extrakt im Haarshampoo) verleihen zusätzliche Frische und wirken als Schweiß-Blocker.




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