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Katzenstreu Vergleich 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Katzenstreu.

Katzen sind selbstständig. Sie wissen, wann und wie viel Hunger sie haben, gehen gerne mit sich selbst spazieren und verlangen nicht ständig nach Aufmerksamkeit. Nur eine Sache können Sie leider nicht alleine: Ihre Toilette sauber halten.

Mit dem richtigen Katzenstreu wird die Katzentoilette aber genauso pflegeleicht wie die Katze selbst. Warum besonders Klumpstreu sowohl Ihnen als auch Ihrer Katze den Alltag erleichtert und welche Marken dieses anbieten erfahren Sie, wenn Sie unsere Vergleichs- und Test-Tabelle mit anschließender Kaufberatung lesen.

Kaufberatung zum Katzenstreu-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Katzenstreu-Testsiegers!

  • Klumpstreu ist der absolute Sieger im Katzenstreu-Test. In den Klumpen wird Urin gebunden und kann so besonders leicht entfernt werden, ohne die ganze Streu austauschen zu müssen. Hierzu benötigt man nur eine kleine Siebschaufel, die auch zum Entfernen des Katzenkots genutzt werden kann.
  • Katzenstreu aus pflanzlichem Material ist nicht nur biologisch abbaubar und kann ganz leicht in der Toilette entsorgt werden. Es hat auch eine besonders hohe Saugkraft und bildet feste Klumpen, die leicht zu entsorgen sind. Solche Streu wird meist aus Mais oder Holz hergestellt.
  • Streu, die zu leicht und/oder mit Duftstoffen versetzt ist, kann Katzen große Probleme bereiten. Leichtes Katzenstreu kann sich im Fell von Langhaarkatzen verfangen und es verkleben. Der Geruch von Babypuder oder Zitrone missfällt auch Kurzhaar-Katzen ganz sicher.

katzenstreu-test

Eine saubere, tiergerechte Toilette ist für das Wohlbefinden Ihrer Katze essenziell. Hierzu gehört vor allem das beste Katzenstreu. Die Stiftung Warentest hat auf Ihrer Seite die Testergebnisse des Katzenstreu-Tests des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation veröffentlicht. Hierbei wurde unter anderem angemerkt, dass die „Klumpenbildung“ eins der wichtigsten Kriterien für einen Katzenstreu-Testsieger ist.

In unserem Katzenstreu-Vergleich 2018 wurden die verschiedenen Katzenstreu-Produkte nach diesem und anderen wichtigen Kriterien (z. B. der Staubbildung) bewertet. In unserer Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie das Katzenklo richtig sauber halten.

katzenstreu-vergleich

1. Welche Katzenstreu-Arten gibt es?

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Auch Katzen schätzen eine saubere Toilette. Mit einem Klumpstreu und einer kleinen Schippe lässt sich das Katzenklo mühelos sauber halten.

Während Ihnen sicherlich schon häufig aufgefallen ist, dass es sehr viele Katzenstreu-Marken gibt, wissen Sie wahrscheinlich nicht, dass die Hersteller häufig verschiedene Katzenstreu-Typen anbieten.

Das Streu für die Katzentoilette lässt sich in drei größere Gruppen einteilen:

  • Klumpstreu
  • Katzenstreu-Pellets oder Granulat
  • Silikatstreu

Jedes Katzenstreu-Material hat seine Vor- und Nachteile. Warum das Klumpstreu meistens der Katzenstreu-Testsieger ist, erklären wir Ihnen in diesem Kapitel unserer Kaufberatung.

1.1. Das Klumpstreu ist Sieger im Katzenstreu-Test

Klumpstreu hat den großen Vorteil, dass Sie nicht jedes Mal, wenn Sie die Katzentoilette säubern wollen, den gesamten Inhalt austauschen müssen.

Sobald das Material mit Flüssigkeit in Berührung kommt, schließt es diese in festen Klumpen ein. Diese können Sie leicht mit einer kleinen Schaufel entfernen, ohne den Rest des Streus austauschen zu müssen. Klumpstreu sorgt also quasi für ein selbstreinigendes Katzenklo.

Natürlich sollte das Katzenklo trotzdem einmal in der Woche grundgereinigt werden. Aber in der Zwischenzeit können Sie es so sauber halten, dass die Nutzung weder für Sie noch für Ihre Katze unangenehm wird.

1.2. Granulatstreu muss sehr häufig ausgetauscht werden

Einer der großen Nachteile von Granulat ist, dass die saugstarken Körnchen keine Klumpen bilden und die Streu daher komplett ausgetauscht werden muss.

So entsteht nicht nur mehr Arbeit, sondern auch ein hoher Katzenstreu-Verbauch. Das kostet, selbst wenn Sie Ihr Katzenstreu günstig kaufen, mehr Geld. Tauscht man das Granulat nicht regelmäßig aus, so fängt die Katzentoilette an, unangenehm zu riechen. Das ist nicht nur für Sie unangenehm, sondern auch für Ihre Katze.

Wir haben Ihnen hier die Vor- und Nachteile von Granulatstreu noch einmal zusammengefasst:

  • Geringe Staubbildung
  • Auch in besonders leichten Varianten erhältlich
  • Hoher Katzenstreu-Verbrauch
  • Katzenklo muss öfter gereinigt werden

1.3. Silikat-Katzenstreu ist zwar besonders geruchsarm, hat aber auch viele Nachteile

Eine dritte Variante ist das sogenannte Silikatstreu. Silikatgel scheint zunächst viele Vorteile zu haben:

  • Es ist besonders leicht.
  • Es ist besonders saugstark.
  • Es verringert die Geruchsbildung.

Silikatstreu hat aber einige entscheidende Nachteile. Gerade weil es durch die antibakterielle Wirkung die Geruchsbildung hemmt, kann man leicht vergessen, dass die Katzentoilette schmutzig ist und gereinigt werden sollte.

Das leichte Streu kann sich zudem im Fell von Katzenrassen mit langem Haar festsetzen und dort Klumpen bilden. Diese wieder zu entfernen ist für das Tier sehr unangenehm. Aber auch für Kurzhaarkatzen kann das Slikatstreu unangenehm sein, denn es raschelt sehr laut.

Achtung! Vor allem für kleine Katze kann diese Art von Katzenstreu sogar gefährlich sein. Oft ist das Streu mit Chemikalien behandelt, die bei Verzehr giftig sein können.

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2. Kaufkriterien für Katzenstreu: Was Sie beachten sollten

Wenn sie das beste Katzenstreu für Ihre Katze finden wollen oder das Produkt wechseln und einen Neues-Katzenstreu-Test wagen möchten, sollten Sie auf die Kriterien achten, die wir Ihnen in diesem Kapitel ans Herz legen.

Denn Sie sollten beim Kauf nicht nur auf die Katzenstreu-Kategorien aus Kapitel 1 achten, sondern auch auf Material, Klumpenbildung und Duftstoffe. Hierbei sollten die Vorlieben und Bedürfnisse Ihrer Katze im Vordergrund stehen und nicht Ihre eigenen Präferenzen. Auch wie Sie das Katzenstreu entsorgen können, spielt natürlich eine Rolle.

2.1. Katzenstreu aus Pflanzenfasern ist am saugfähigsten

Besonders saugfähiges Katzenstreu erleichtert sowohl Ihnen als auch Ihrer Katze das Leben, bzw. den Toilettengang. Die Saugfähigkeit des Streus hängt vom Material ab.

In der folgenden Tabelle haben wir die häufigsten Katzenstreu-Materialien und deren wichtigste Eigenschaften für Sie zusammengefasst:

Katzenstreu-Material Eigenschaften
Pflanzliches Material
  • Streu kann aus Mais, Holz, Stroh oder Pflanzenfasern hergestellt werden
  • hat eine besonders hohe Saugkraft
  • staubt sehr wenig
  • bildet solide Klumpen, die leicht zu entfernen sind
  • fällt in die Kategorie Bio-Katzenstreu und ist umweldfreundlich
  • kann in der Toilette oder im Bio-Müll entsorgt werden
Ton
  • hat sehr hohe Saugkraft
  • bildet solide Klumpen, die leicht zu entfernen sind
  • fällt in die Kategorie Öko-Katzenstreu und ist umweltfreundlich
  • sollte nicht in der Toilette entsorgt werden, da es zu Verstopfungen führen kann
Silikat
  • hat eines besonders hohe Saugkraft
  • sehr geringes Gewicht
  • wirkt antibakteriell, was zu geringer Geruchsbildung führt
  • klumpt gar nicht
  • kann bei Verzehr giftig sein

2.2. Streu, das Klumpen bildet, ist leichter zu reinigen

Warum ist die Klumpenbildung bei Katzenstreu ein so wichtiges Kriterium? Sowohl Katzen als auch Menschen bevorzugen ein sauberes, einigermaßen erträglich riechendes Katzenklo.

Die Katzentoilette jeden Tag komplett zu reinigen wäre aber erstens sehr zeitaufwendig und würde zweitens einen sehr verschwenderischen Umgang mit Katzenstreu voraussetzen.

Während sich das große Geschäft meist leicht entfernen lässt, sorgt der Katzenurin für nasse Streu und einen unangenehmen Ammoniak-Geruch. Katzenstreu, das den Urin in Klumpen einschließt, erleichtert die Reinigung, weil man so jede Art von Verschmutzung mit einer kleinen Schaufel entfernen kann.

Sie sollten die gesamte Toilette aber dennoch regelmäßig reinigen, da sich sonst Bakterien bilden können, die nicht nur zu unangenehmen Geruch führen, sondern Ihre Katze im schlimmsten Fall sogar krank machen.

2.3. Stark duftendes Katzenstreu wird von den meisten Katzen abgelehnt

Die Katzentoilette steht bei den meisten Katzenbesitzern neben der „Menschentoilette“. Natürlich möchte man, dass es im eigenen Bad gut riecht. Daher greifen viele Konsumenten zu Katzenstreu mit Duft.

Aber auch wenn der Katzenstreu-Babypuderduft Ihnen gut gefällt, hat er auf Ihre Katze die gegenteilige Wirkung. Katzen besitzen sehr feine Nasen und sind sehr wählerisch, wenn es um ihre eigene Toilette geht.

Eine Veränderung des Geruchs oder eine Streu, die sonderbar raschelt, kann schnell dazu führen, dass Ihre Katze sich ein anderes stilles Örtchen (z. B. einen Blumentopf) sucht. Um diese unangenehmen Folgen zu vermeiden, sollten Sie sich für ein Katzenstreu mit möglichst natürlichem Geruch entscheiden.

Die feine Katzennase mag weder den Geruch von Babypuder noch von frischer Zitrone. Tun Sie Ihrem geliebten Samtpfötchen einen Gefallen und entscheiden Sie sich für ein Katzenstreu ohne Duftstoffe.

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3. Katzenstreu: Tipps zur Anwendung

Wenn Sie nun das richtige Katzenstreu kaufen stellt sich vor allem für frisch gebackene Katzeneltern noch so manche Frage. Welches Katzenklo kaufen? Wie das kleine Kätzchen an die Toilette gewöhnen?

Aber auch so manchem erfahrenen Katzenbesitzer sind wahrscheinlich einige Verhaltensweisen der eigenen Katze immer noch schleierhaft. Denn Ihre Katze kann Ihnen eben nicht einfach sagen, was sie stört und warum.

Hier finden Sie die wichtigsten Tipps rund ums Thema Katzentoilette.

3.1. An diese Regeln sollten Sie sich unbedingt halten

Eine saubere Toilette gehört zum 1 x 1 der Katzenpflege. Daher sind Katzenklos einer der Verkaufsschlager im Bereich Tierbedarf. Es ist sehr wichtig, dass Sie aus der Fülle an Katzenzubehör nicht nur das richtige Katzenstreu, sondern auch die richtige Katzentoilette auswählen.

Das Katzenklo sollte geräumig und der Rand ausreichend hoch sein. Es sollte andererseits, vor allem wenn Sie eine kleine Katze haben, einen leichten Einstieg geben.

Viele Katzentoiletten verfügen über eine Abdeckung. So fliegt das Katzenstreu, wenn die Katze scharrt, nicht im ganzen Zimmer herum. Die Abdeckung sollte leicht abnehmbar sein, damit Sie die Toilette gut reinigen können.

3.2. Was Sie besser nicht tun sollten

Toiletten-Training für kleine Katzen

Katzen lernen relativ schnell, auf das Katzenklo zu gehen. Hierfür müssen jedoch einige Bedingungen erfüllt werden. Die Toilette sollte auch für eine kleine Katze leicht zu erreichen sein. Das heißt, der Rand darf auf keinen Fall zu hoch sein. Für sehr kleine Katzen sollten Sie die Abdeckung erst einmal abnehmen, um den Einstieg zu erleichtern.

  • Sie sollten kein Katzenstreu mit starkem Duft verwenden oder das Katzenklo mit parfümiertem Raumspray besprühen.
  • Sie sollten nicht plötzlich das Katzenstreu wechseln. Mischen Sie lieber immer mehr neue Streu unter das alte Katzenstreu, bis sich Ihre Katze daran gewöhnt hat.
  • Auch die Position der Katzentoilette sollte nicht einfach so verändert werden. Besorgen Sie lieber eine zweite Katzentoilette und sehen Sie, wie Ihre Katze auf den neuen Standort reagiert.
  • Eine Unterlage kann das Reinigen des Katzenklos erleichtern. Diese sollte aber nicht aus raschelndem Plastik bestehen, da das Geräusch Ihre Katze abschrecken könnte. Dasselbe gilt für zu laut raschelndes Katzenstreu.

3.3. So finden Sie die richtige Katzenstreu für Langhaarkatzen

Wenn Sie eine Langhaarkatze haben, ist besonders leichtes Katzenstreu leider eher nichts für Sie. Auch wenn Sie wahrscheinlich keine Lust auf die Schlepperei haben, tun Sie nicht nur Ihrer Katze, sondern auch sich selbst einen Gefallen damit, eher schweres Katzenstreu zu kaufen.

Leichtes Katzenstreu kann im Fell Ihrer Katze verkleben und muss dann entweder ausgebürstet oder herausgeschnitten werden. Beider wird Ihrer Katze sicher nicht gefallen.

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