200 Tote in Neuseeland befürchtet

Erdbeben

© Reuters

200 Tote in Neuseeland befürchtet

Zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Neuseeland ist die Zahl der Toten auf 92 gestiegen. Die Opferzahl werde sich weiter erhöhen, sagte Premierminister John Key am Donnerstag in Christchurch. Nach der jüngsten Zählung befänden sich 92 Tote in der Leichenhalle, aber an anderen Stellen der Stadt würden offenbar weitere Todesopfer geborgen. Zuvor war von 75 Toten und rund 300 Vermissten die Rede gewesen. Die Polizei  befürchtet, dass insgesamt rund 200 Menschen ums Leben gekommen sind.

Diashow Schweres Erdbeben in Neuseeland
Schweres Erdbeben erschüttert Neuseeland

Schweres Erdbeben erschüttert Neuseeland

Schweres Erdbeben erschüttert Neuseeland

Schweres Erdbeben erschüttert Neuseeland

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"Weit über 60 bis 120"
Viele Opfer werden unter den Trümmern des eingestürzten Canterbury Television-Gebäudes vermutet, darunter auch viele ausländische Sprachschüler. Die Schätzungen, wie viele Menschen dort verschüttet sind, bewegten sich zwischen "weit über 60 bis 120", sagte Cliff. "Es gibt keine Hinweise, dass da jemand überlebt hat." Auch in der zum Teil eingestürzten Kathedrale von Christchurch würden noch 16 bis 22 Todesopfer vermutet.

Die Sprachschule in dem Canterbury Television-Gebäude hatte eine Liste mit knapp 100 Namen von Mitarbeitern und Schülern veröffentlicht, die vermisst würden und sich zum Zeitpunkt des Bebens am Dienstagmittag in dem Gebäude aufgehalten haben könnten. Hinzu kommen 15 Mitarbeiter einer ebenfalls dort untergebrachten TV-Station.



Wettlauf gegen die Zeit
In einem Wettlauf gegen die Zeit hatten Hunderte Helfer am Mittwoch in zerstörten und qualmenden Gebäuden nach Überlebenden gesucht. Das verwüstete Zentrum von Christchurch wurde abgeriegelt, um unter den Trümmern nach weiteren Opfern suchen zu können. Das Erdbeben der Stärke 6,3 hatte Neuseeland am Dienstag um 12.51 Uhr Ortszeit (00.51 Uhr MEZ) erschüttert. Nach der schwersten Naturkatastrophe des Landes seit 80 Jahren war der Notstand ausgerufen worden.

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