50 Kisten Gold in Nazi-Zug

Raubgut

50 Kisten Gold in Nazi-Zug

Wie ein Action-Thriller à la Indiana Jones klingt es, was sich in den Wäldern nahe der polnischen Kleinstadt Wałbrzych abspielt. Seit bekannt wurde, dass ein gepanzerter Zug der Nazis in einem unter­irdischen Stollen abgestellt sein soll, wird das Gebiet von Schatzsuchern gestürmt.

Jetzt hat die Regierung „aus Sicherheitsgründen“ die vermeintliche Fundstelle abgesperrt.

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Hundert Meter lang, 70 Meter unter der Erde – und mit mindestens 50 Kisten Nazigold an Bord? Ja, glaubt man den Ausführungen von Nazihauptmann Herbert Klose. Er hat schon in den 1970er-Jahren von einem verschollenen Goldtransport berichtet. Raubgut der Nazis, das im Jänner 1945 auf der Flucht vor der Roten Armee nach Westen gebracht werden sollte.

Warnung vor Sprengfallen in schier endlosen Stollen
Dabei soll es sich um jenen Zug handeln, der nun auf Georadarbildern unter der Erde gefunden wurde. Die beiden Finder (ein Deutscher, ein Pole) könnten 10 Prozent Finderlohn bekommen.

Gefährliche Suche
Der polnische Vizekulturminister, der die Existenz des Zuges bereits „zu 99 Prozent“ bestätigte, warnt Amateur­archäologen: Im unterirdischen Stollensystem (Codename „Riese“) könnten Nazi-Sprengfallen lauern.

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