9/11-Helfer:

Gesundheitliche Probleme

 

9/11-Helfer: "Wir sind wandelnde Tote"

Am 11. September 2010 jähren sich zum neunten Mal die Anschläge auf das World Trade Center in New York. Doch die Wunden sind noch lange nicht verheilt. Rund 10.000 Arbeiter waren nach dem Einsturz der Twin Towers am Ground Zero mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Sie leiden an starken gesundheitlichen Prlbeme.

Diashow Gedenkfeier an 9/11
Trauer in New York.

Trauer in New York.

Gedenkfeiern zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September

Trauer in New York.

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Gedenkfeiern zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September

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Gedenkfeiern zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September

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Giftiger Staub
Sie inhalierten den giftigen Staub, der nach der Katastrophe noch wochenlang in der Luft schwebte. "Wir bekamen nur Papiermasken", sagte Helfer Glen Klein der "Sun". 800 Stunden arbeitete er in der giftigen Wolke. "Ich habe Asthma und einen hohen Bluddruck. Außerdem wurden mir Polypen aus der Lunge entfernt", so der 52-Jährige. Er musste vorzeitig in Pension gehen, weil er arbeitsunfähig war.

Entschädigung von 713 Mio. Dollar
Außerdem wurde er zum Trinker und rastete immer wieder aus. "Ich schlug Löcher in meine Hauswände. Ich hatte Angst vor mir selber", sagte er. Klein ist kein Einzelfall. Zahlreiche Helfer haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Über 1.000 Feuerwehrleute mussten ihre Arbeit aufgeben. Vor Gericht erstritten sie eine Entschädigung von 713 Millionen Dollar. Doch vielen ist ihre Gesundheit wichtiger als Geld. "Wir sind wandelnde Tote", sagte ein Helfer.

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