Aufregung um Abschiebung im Privatjet

Um 125.000 Euro

Aufregung um Abschiebung im Privatjet

Große Aufregung in Deutschland. Drei Männer wurden nach Guinea, Westafrika abgeschoben. Da es sich um Straftäter handelte, wurden sie von 13 Polizisten begleitet. Für den Transport entscheidete man sich für einen Privatjet: für schlappe 125.000 Euro.

Deutschland will Migranten, die kein Asyl erhalten, besonders schnell abschieben. Besonders bei straffällig gewordenen Personen will man dabei keine Zeit verlieren und bucht zügig die Reise in die Herkunftsländer. Werden die Migranten allerdings als gefährlich eingestuft, so wird dies oftmals zum Problem.

Wie das Innenministerium Nordrhein-Westfalen der BILD-Zeitung erklärte, konnte man die drei Männer nicht in einem Linienflug - dieser hätte pro Person rund 400 Euro gekostet - abschieben. Deshalb entschied man sich dafür, eine Kleincharter-Maschine zu buchen. Aus Sicherheitsgründen mussten auch 13 Bundespolizisten die Reise mitmachen.

Solche Abschiebungen sollen übrigens kein Einzelfall sein. Wie die BILD berichtet, werden für Abschiebungen Kosten mit einem „mittleren zweistelligen Millionenbetrag“ veranschlagt. 

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