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Autobomben-Anschlag in Libyen

Zwölf Soldaten getötet

Autobomben-Anschlag in Libyen

Bei der Explosion einer Autobombe in der libyschen Stadt Benghazi sind nach Angaben aus Militärkreisen am Donnerstag zwölf Soldaten getötet worden. Sie gehörten zu Verbänden, die im Osten des Landes gegen islamische Extremisten kämpften.

Unterdessen verhandelt die staatliche Ölgesellschaft NOC mit den bewaffneten Gruppen, die zwei große Ölfelder kontrollieren, über die Wiederaufnahme der Förderung in den Gebieten. Die NOC ist verbunden mit der von den Vereinten Nationen unterstützten Einheitsregierung Libyens. Sie kündigte kürzlich an, sich mit der Ölgesellschaft im Osten des Landes zusammenzuschließen. Ebenso wie auf Regierungsebene hatte es bei den staatlichen Ölgesellschaften eine Spaltung gegeben. Deren Überwindung könnte die Ölförderung und den -export wieder ankurbeln.

 

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