Batman-Killer zeigt keine Reue

Amoklauf

© Privat, Warner Bros

Batman-Killer zeigt keine Reue

Nach dem Blutbad bei einem "Batman"-Film wird in den USA weiter über das Motiv des Amokläufers von Aurora gerätselt. Der Verdächtige, der 24-jährige Student James Holmes, wurde von der Polizei in Einzelhaft gesteckt. Laut einem Bericht der Daily News zeigt Holmes keine Reue.

Diashow Trauer nach Amoklauf in Denver
Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

Trauer nach Amoklauf in Denver

1 / 9
  Diashow

Ein Gefängniswärter berichtet, dass der 24-Jährige weiter als Bösewicht „Joker“ auftritt. „Er glaubt dass er in einem Film mitspielt“, so der der Wärter. Wie ein Verrückter würde Holmes im Gefängnis toben, seine Wärter ständig anspucken.

Der Attentäter musste in Einzelhaft gesteckt werden, da die anderen Gefängnisinsassen Blut sehen wollen. Bei der Einlieferung wurde er mit „Kindermörder“-Rufen empfangen, ein entlassener Häftling berichtet, dass andere Gefangene darüber reden wie man Holmes ermorden kann.

Der Amokschütze hatte nach Polizeiangaben am Freitag kurz nach Mitternacht während der Filmpremiere im Kinosaal zwei Tränengasgranaten gezündet und anschließend das Feuer auf das Publikum eröffnet. Viele Kinobesucher dachten zunächst, dass die Schüsse zum Film gehörten oder es sich um ein Feuerwerk handle. Kurze Zeit später wurde Holmes auf einem Parkplatz hinter dem Kino von der Polizei festgenommen. Er leistete keinen Widerstand. Vom ersten Notruf aus dem Kino bis zur Festnahme des Verdächtigen seien lediglich 90 Sekunden vergangen, sagte Polizeichef Oates am Samstag.

Diesen Artikel teilen:

Postings (0)

Postings ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Anzeigen

Werbung

Top Gelesen 1 / 5
Erster Ort kauft sich von Flüchtlingen frei
Für 300.000 Euro Erster Ort kauft sich von Flüchtlingen frei
Die Einwohner von Oberwil-Lieli wehren sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Sie wollen lieber 300.000 Euro Strafe zahlen. 1
Die Wahrheit über die Bildung von Flüchtlingen
Forscher klären auf Die Wahrheit über die Bildung von Flüchtlingen
Forscher haben das Bildungsniveau syrischer Flüchtlinge analysiert. 2
Irrer Kim verbietet sämtliche Hochzeiten
Skurrile Maßnahme Irrer Kim verbietet sämtliche Hochzeiten
Sämtliche Hochzeiten und Begräbnisse in Nordkorea mussten abgesagt werden. 3
Pkw raste in Radfahrergruppe: Eine Tote
Deutschland Pkw raste in Radfahrergruppe: Eine Tote
Bei dem Unfall wurde eine Frau getötet, drei Radler wurden schwer verletzt. 4
Sechs Kinder verloren binnen 48 Stunden ihre Eltern
Entsetzen in den USA Sechs Kinder verloren binnen 48 Stunden ihre Eltern
Innerhalb weniger Stunden wurden die Geschwister zu Vollwaisen. 5
Die neuesten Videos 1 / 10
Hotspot Praterstern: das plant Wien
Zur Entschärfung Hotspot Praterstern: das plant Wien
Polizei, ÖBB, Wiener Linien, diverse karitative und soziale Organisationen sowie Bezirk und Stadt Wien wollen den Hotspot Praterstern entschärfen.
Matthias Reim „Alles was ich will"
Musikvideo Matthias Reim „Alles was ich will"
Matthias Reim „Alles was ich will"
Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im Detail
Weiter steigend Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im Detail
Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im April erneut angestiegen: Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren um 1,1 Prozent mehr Menschen ohne Job.
Die U4-Sperre: das denken die Wiener
Öffis Die U4-Sperre: das denken die Wiener
Wegen Umbauarbeiten ist die U4 bis zum 1. Juli 2016 zwischen Hütteldorf und Hietzing gesperrt: das denken die Wiener.
Häupl: "horch ma zua und plär ned umadum!"
1. Mai Häupl: "horch ma zua und plär ned umadum!"
Am 1. Mai wird die SPÖ ausgepfiffen: als bei Wiens Bürgermeister Michael Häupl dazwischen gerufen wird, klärt er das auf seine Art.
Proteste am 1. Mai: Faymann verteidigt Kurs
SPÖ Proteste am 1. Mai: Faymann verteidigt Kurs
Kanzler und SPÖ-Parteichef Werner Faymann hat am Sonntag bei den 1.-Mai-Feierlichkeiten der SPÖ am Wiener Rathausplatz seinen Kurs in der Flüchtlingsfrage verteidigt.

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.