Batman-Massaker: Das sind die Opfer

Täter wollte Comic-Figur sein

© Privat, Warner Bros

Batman-Massaker: Das sind die Opfer

Samstagmittag, 14 Uhr, Aurora (Colorado): 38 Stunden ist es her, dass James Holmes (24) in einem Multiplex-Kino Amok lief und 12 Menschen brutal niederschoss. 38 Stunden, nach denen in der US-Kleinstadt nichts mehr so sein wird, wie es einmal war.

Alle Toten sind inzwischen identifiziert
Besonders tragisch: Unter den Opfern befindet sich ein sechs Jahre altes Mädchen. Einem Bericht der "Denver Post" zufolge wurde die 25 Jahre alte Mutter des Mädchens durch Schüsse in den Nacken und den Bauch schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Sie weiß noch nichts vom Tod ihrer Tochter. Nach Angaben der Gerichtsmedizin wurden alle Opfer durch Schüsse getötet. Die meisten waren zwischen 20 und 30 Jahren alt:

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Die 6 Jahre alte Veronica ist das jüngste Opfer. Ihre Mutter liegt schwer verletzt im Spital; sie weiß noch nichts vom Tod ihrer Tochter.

Mat McQuinn. Er starb als Held, nachdem er sich im Kugelhagel schützend vor seine Freundin Samantha Yowler stellte und so ihr Leben rettete.

Jessica Ghawi: Die angehende TV-Journalistin hatte erst am 2. Juni einen Amoklauf in einem Einkaufszentrum in Toronto überlebt. Nun starb sie mit ihrem Freund durch die Schüsse im Film-Center von Aurora/Denver im US-Bundesstaat Colorado.

Alex Sullivan: Er galt zunächst als vermisst - wurde dann aber tot entdeckt.

Micayla Medek: Auch sie starb im Kugelhagel von Batman-Killer James Holmes (24)

Wurde ebenfalls erschossen: AJ Boik.

Rebecca Wingo: Ihr Vater bestätigte ihren Tod.

Alex Teves wurde ebenfalls von James Holmes getötet.

Gordon Cowdon (51): Der vierfache Familienvater starb im Kinosaal.

John Thomas Larimer (27): Er war Mitglied der US-Navy.

Trauer
Hunderte Menschen sind am Sonntag zum Century Aurora 16 gepilgert – jenem Kino, in dem das Unfassbare passiert ist. Sie legen Blumen nieder, liegen sich weinend in den Armen. 12 Kerzen brennen am Eingang. Eine für jedes Todesopfer.

Geplant
Genau hier, im Saal neun, fand am Freitag die Mitternachtspremiere des neuen Batman-Films The Dark Knight Rises statt. Auch James Holmes stand mit in der Kino-Schlange. 15 Minuten nach dem Filmstart stürmte er den Saal, warf zwei Tränengasbomben, schoss mit einer Glock und einem Sturmfeuergewehr. 60 Schüsse pro Minute. Für zwölf Kino-Besucher kam jede Hilfe zu spät. Sie starben im Kugelhagel. 59 wurden (schwer) verletzt.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

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US-Präsident Barack Obama hat sich "schockiert und tief betrübt" über die tödliche Schießerei in einem Vorort von Denver gezeigt.

Seine Frau Michelle und er seien betroffen von der "entsetzlichen und tragischen" Tat, bei der 12 Menschen getötet und 28 weitere verletzt wurden, sagte Obama am Freitag in Washington.

Die Regierung werde alles tun, um die Menschen in Aurora, einem Vorort von Denver, zu unterstützen, fügte Obama hinzu. In solchen "Momenten der Dunkelheit und Herausforderung müssen wir jetzt wie eine amerikanische Familie zusammenkommen", rief der Präsident seine Landsleute auf.

In der Nacht auf Freitag hatte der bis unter die Zähne bewaffnete James H. während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und mehrere Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

Der Schmerz bei den Opfern ist unendlich groß. Unfassbar die Tat.

Das Auto des mutmaßlichen Killers.

Ein Polizist steht in der Nähe des Hauses, in dem der Batman-Killer wohnte.

Die Einsatzkräfte befinden sich im Großeinsatz.

Der Scheriff koordiniert die Hilfe.

Kein Job
Wer ist dieser Massenmörder? Für die Polizei ein bisher „unbeschriebenes Blatt“. James Holmes hatte in Kalifornien Neurologie studiert, fand aber keine Stelle. In Colorado jobbte er in einem Fast-Food-Laden. Zuletzt verwahrloste er zusehends. Und plante kaltblütig das Massaker. Er kaufte sein tödliches Waffenarsenal über Tage verteilt in zwei Geschäften. Ganz legal. Munition bestellte er im Internet. Seine Wohnung spickte er mit Sprengfallen, sie werden nun von der Polizei entschärft. – Nach dem Batman-Massaker ließ sich Holmes sofort festnehmen. „Ich bin der Joker“, sagte er den Cops.

Trauer nach Amoklauf in Denver 1/9

Trauer nach Amoklauf in Denver

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