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Bei 40 Grad musste Elefantenkuh Touristen tragen – jetzt ist sie tot

Netz trauert

Bei 40 Grad musste Elefantenkuh Touristen tragen – jetzt ist sie tot

Es sind Fotos, die erschüttern. Die Elefantendame, die auf den Bildern zu sehen ist, heißt "Sembo" und rührt derzeit das ganze Netz zu Tränen. Sie starb, weil sie bei 40 Grad Hitze Touristen durch die Straßen Kambodschas "chauffieren" musste. Dies war ihre letzte Tour: Nach nur 40 Minuten kippte das Tier einfach um – Herzinfarkt.

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(c) Yem Senok/Facebook

Ein Tierarzt klagt an: „Sie starb wegen der hohen Temperaturen, Erschöpfung und fehlender Kühlung durch Wind“. Anwesende Besucher eines Tempels brachen sogar in Tränen aus, als sie den Dickhäuter regungslos auf der Straße sahen.

Das Tier „arbeitete“ seit  15 Jahren für ein Unternehmen, das sich auf diese Elefantentouren spezialisierte. Inwiefern dem Firmenchef eine Mitschuld angelastet werden kann, steht bis dato noch nicht fest.

Indes fordern Tierschützer bereits ein Ende dieser Touristenattraktionen. Für "Sembo" kam diese Forderung zu spät.

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