11. Mai 2010 16:35

Beim ersten Treffen 

Brunis Sex-Gespräche mit Michelle Obama

Die Frau von Sarkozy soll die First Lady in Verlegenheit gebracht haben.

Brunis Sex-Gespräche mit Michelle Obama
© EPA

Carla Bruni war noch nie ein Kind von Traurigkeit. Das Ex-Model, das heute mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy verheiratet ist, fand Monogamie schon immer langweilig. Auch die First Lady der USA, Michelle Obama, ist schon in den Genuss von Brunis Freizügigkeit gekommen.

Beim ersten Treffen des US-amerikanischen und des französischen Präsidentenpaares, ließ sie Michelle wissen, dass Nicolas Sarkozy wegen der Staatsgeschäfte nicht so oft mit ihr Liebe machen würde, "wie sie er gerne hätte." Das berichtet "Newsweek"-Journalist Jonathan Alter in seinem Buch "The Promise: President Obama, Year One".

Außerdem schockierte Carla Bruni Frau Obama mit der Aussage, dass sie "einmal ein ausländisches Staatsoberhaupt warten ließen, weil sie Sex hatten." Findige Medien wollen auch herausgefunden haben, um wen es sich gehandelt haben soll: Als die Sarkozys kurz nach ihrer Hochzeit Großbritannien und Queen Elizabeth II. besuchten, haben sie sich verhalten wie verliebte Teenager.


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