Brutale Kälte in Italien fordert erste Todesopfer

Drei Personen erfroren

Brutale Kälte in Italien fordert erste Todesopfer

Drei Personen sind wegen der Kältewelle in Italien ums Leben gekommen. Bei zwei der Opfer handelt es sich um Obdachlose. Im apulischen Altamura nahe der Adria-Hafenstadt Bari starb eine 49-jährige Frau, die auf einer Eisplatte ausrutschte und sich beim Sturz tödlich verletzte.

Ein 43-jähriger Obdachloser wurde im süditalienischen Avellino tot aufgefunden. Im sizilianischen Messina wurde die Leiche eines 46-jährigen Rumänen entdeckt. Sie lag in einem verlassenen Gebäude unweit eines touristischen Hafens.

Ganz Italien steht im Würgegriff der Kälte. Der starke Wind beschädigte die Kuppel der Basilika des bekannten Marien-Wallfahrtsorts Loreto in der mittelitalienischen Adria-Region Marke. Wegen der Kälte kam es Problemen mit der Bahnverbindung. Nach heftigen Schneefällen wurde der Flughafen in der Adria-Stadt Pescara geschlossen. Probleme gab es auch im Straßenverkehr.
 

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