Bürgermeister von Trauernden angegriffen Bürgermeister von Trauernden angegriffen

Duisburg-Drama

© APA

 

Bürgermeister von Trauernden angegriffen

Auch zwei Tage nach der Katastrophe will immer noch niemand die Verantwortung übernehmen. Ganz im Gegenteil: Polizei, Veranstalter und die Stadt Duisburg sind weiter von einer perfekten Vorbereitung überzeugt. Mit einem solch tragischen Ende habe niemand rechnen können, hieß es auf der Pressekonferenz. Die Aussagen zogen hitzige Debatten und Beschimpfungen nach sich.

Zu viele Besucher?
Ein heftiger Streit ist über die tatsächliche Besucherzahl auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs entbrannt. Duisburgs Polizeichef Detlef von Schmeling sagt: „Bis zu 350.000 Menschen hätten problemlos Platz gefunden, aber zu keinem Zeitpunkt ist es so gefüllt gewesen.“ Andere Schätzungen gehen jedoch von bis zu 1,4 Millionen Besuchern aus – viel zu viele für das Party-Areal von 200.000 Quadratmetern.

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Alle Zu- und Ausgänge des Geländes seien im Vorfeld geprüft und durch die Behörden abgenommen worden, erklärt der Leiter des Krisenstabes, Wolfgang Rabe. Den ganzen Tag über sei der Zulauf von der Polizei überwacht und kontrolliert worden.

Attacke auf Bürgermeister
Wie aufgeheizt die Stimmung ist, zeigte sich bei einer Gedenkfeier für die Opfer: Duisburgs Bürgermeister Adolf Sauerland wurde von Trauernden attackiert – Leibwächter mussten ihn beschützen. Die Angreifer beschimpften ihn: „Du geldgeiler Idiot!“, „Du hast gewusst, dass das passiert.“

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