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Burka-Trägerin attackiert Dessous-Verkäuferin

Brutaler Angriff

Burka-Trägerin attackiert Dessous-Verkäuferin

In der kleinen Modeboutique in Berlin-Neukölln gibt es allerlei für die konservative, aber auch moderne muslimische Frau. Neben Hochzeitskleidern und Dessous werden auch „Scharia-Bikinis“ oder Kopftücher angeboten.

Als die Verkäuferin Rania Abu El-A. eines Nachmittags im Geschäft stand, stürmte laut „Bild“ eine Frau im Niqab herein und begann zu wüten. „Sie beschimpfte mich als Schlampe, als Hure, sprach Deutsch und Arabisch durcheinander. Sie wollte, dass die Sachen aus dem Fenster kommen. Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischem Glauben nicht zusammen. Das sei Sünde“, erzählt Rania. Rania weigerte sich, das Sortiment zu ändern. Ihr Chef sei stolz darauf.

Die Frau verließ das Geschäft. Doch es sollte noch nicht vorbei sein. Nach einer Weile kam sie wieder, dieses Mal mit Verstärkung. Hinter sich hatte sie eine Frau und einen Mann. Die Frau in der Burka attackiert Rania. Sie zieht sie an den Haaren, stößt sie und schüttelt sie. Rania blutete und ruft die Polizei. Ehe die Beamten eintrafen, war der Prügel-Mob bereits verschwunden.

Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Körperverletzung im Rahmen religiöser Gewalt. Trotz Verschleierung gibt es aber Hinweise. Denn dieser war der Angreiferin einmal verrutscht. Rania konnte eine Halstätowierung, blonde Haare und einen Nasenring erkennen. Zudem hatte sie ihr Handy und ihren Handschuh verloren. 

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