CIA-Insider: So konnte Hitler nach Argentinien fliehen

Skandal-Doku

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CIA-Insider: So konnte Hitler nach Argentinien fliehen

Mehr als 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und damit auch seit dem Untergang des Nazi-Regimes vergangen. Dennoch beschäftigen sich noch immer unzählige Verschwörungstheorien mit dem Tod Adolf Hitlers. Die offizielle Erklärung, dass Hitler in seinem Führerbunker Selbstmord begangen hat, ist für einige nicht glaubhaft. Sie glauben daran, dass der brutale Diktator in den letzten Kriegstagen fliehen konnte.

Diese Verschwörungstheorien erhalten nun durch den ehemaligen CIA-Agenten Bob Bear neue Nahrung. Der ehemalige CIA-Agent erzählt in einer Dokumentation des History Channels, dass Dokumente beweisen sollen, dass Hitler 1945 nicht starb, sondern fliehen konnte. Demnach soll es der Diktator in den letzten Kriegstagen noch geschafft haben, mit einem Flugzeug der Luftwaffe aus Berlin zu entkommen. Der „Führer“ soll nach Teneriffa geflogen worden sein, dort habe ihn dann ein U-Boot nach Südamerika gebracht. Hitler soll dann in Argentinien bis zu seinem Tod ein anonymes Leben geführt haben.

In den Geheimpapieren soll stehen, dass der Nazi-Führer mit Hilfe eines Doubles seinen Tod vortäuschte. Dies soll auch der gefundene Schädel beweisen, den russische Soldaten damals gefunden haben. Demnach soll der Mensch, dem dieser Schädel gehört, wesentlich kleiner als Hitler gewesen sein.

„Die Regierung erzählt uns eine Lüge. Wenn man sich die FBI-Akten ansieht, eröffnet das die Ermittlungen nochmal neu“, erzählt Bear. In der Dokumentation wollen Bear und Co. die Fakten auseinander nehmen und die Geschichte noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. „Je tiefer man gräbt, desto klarer wird es, dass wir keinen Beweis haben, dass Hitler damals starb“, sagt Bear.

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