Chinese stirbt nach Dauer-Computerspielen

In Internetcafe

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Chinese stirbt nach Dauer-Computerspielen

Drei Tage lang spielte ein Chinese fast ohne Unterbrechung am Computer, dann fiel er ins Koma und wachte nicht mehr auf. Der etwa 30 Jahre alte Mann sei nach dem Spiele-Marathon in einem Internetcafe nahe Peking gestorben, meldete die Tageszeitung "Beijing Times" am Dienstag. Er hatte seinen Platz am Computer demnach drei Tage und Nächte kaum verlassen, nicht geschlafen und so gut wie nichts gegessen. In einem Monat hatte er umgerechnet mehr als 1.100 Euro für Internetspiele ausgegeben.

In China nutzen mehr als 450 Millionen Menschen das Internet. Nach Angaben von Forschern sind 33 Millionen junge Chinesen süchtig nach Internetspielen. Die Regierung hatte in der Vergangenheit zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den boomenden Markt für Online-Spiele zu regulieren und die Nutzung durch Jugendliche zu reduzieren.

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