Crash in Frankreich

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Mindestens zwei Tote bei Zugunglück

Beim Zusammenstoß eines Lastwagens mit einem Regionalzug in Frankreich sind nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet und 13 schwer verletzt worden. Sieben weitere Passagiere hätten leichte Verletzungen erlitten. Nach Angaben des TV-Senders BFM hat die zuständige Präfektur Großalarm ausgelöst und Helikopter sowie mehrere Dutzend Krankenwagen zum Unglücksort beordert. Der Fahrer des Lastwagens wurde festgenommen. Augenzeugen sagten, das Signal habe Rot angezeigt, die Schranke sei aber noch nicht gesenkt gewesen. Der Lastwagen sei dennoch weitergefahren und dann vom Zug erfasst worden.

Die Verletzten würden zunächst provisorisch in einem Gemeindesaal medizinisch versorgt. Die Feuerwehr suchte in den Trümmern nach noch eingeklemmten Menschen. Der Zugsverkehr auf der Strecke wurde in beiden Richtungen unterbrochen, teilte die Bahn mit.

Das Unglück hatte sich 20 Kilometer nördlich der bretonischen Stadt Rennes an einem beschrankten Übergang bei der Ortschaft Saint-Medard-sur-Ille ereignet. Der Zug befand sich mit etwa 170 Passagieren auf der Fahrt von Rennes nach Saint-Malo, als er sich der Unglücksstelle näherte.

Dramatische Szenen
Augenzeugen berichteten Journalisten von chaotischen Szenen mit herumirrenden oder um Hilfe schreienden Menschen, die in den Augenblicken nach der Kollision Hilfe suchten. Überall lägen Trümmer, ein Motorblock sei von der Wucht des Aufpralls aus seiner Verankerung gerissen worden. Nach offiziell unbestätigten Berichten hatte es am gleichen Bahnübergang schon Ende 2007 eine ähnliche Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Regionalzug gegeben.

 

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