Daniel sollte eine Brille bekommen – nun hat er nur noch wenige Monate zu leben

Horror-Diagnose

Daniel sollte eine Brille bekommen – nun hat er nur noch wenige Monate zu leben

Stephanie Drowning bemerkte, dass ihr Sohn Daniel Probleme beim Sehen hatte. Also ging die Engländerin mit ihm zum Optiker und machte einen Sehtest. Dort stellte sich allerdings ein weit größeres Problem heraus.

Der Optiker hatte beim Sehtest einen schlimmen Verdacht und riet der Mutter eindringlich, ein MRT zu machen. Im Krankenhaus kam es dann zur Schock-Diagnose: Daniel hat einen bösartigen Hirntumor  und wohl nur mehr rund neun Monate zu leben.

Die Ärzte begannen sofort mit einer Chemotherapie, Daniels Überlebenschancen sind allerdings äußerst gering. Erschwerend kommt hinzu, dass Daniel im 320 Kilometer entfernten Bristol behandelt wird. Für Angehörige besteht dort im Krankenhaus keine Unterbringungsmöglichkeit, seine Mutter muss deshalb privat unterkommen.

Nun hat Stephanie Freundin Biff Lynch bei JustGieving eine Spenden-Kampagne gesammelt, der Familie soll finanziell geholfen werden. „Mit seinen fünf Jahren ist Daniel ein ganz besonderer, junger Mann“, schreibt Lynch auf der Homepage. Die Resonanz ist groß: Bisher wurden bereits rund 15.000 Euro gespendet.

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