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Darwin Award: Österreicher unter Top 10

Negativer Spaßpreis

Darwin Award: Österreicher unter Top 10

Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, ist Namensgeber für einen ganz besonderen Award. Mit dem Darwin-Award werden seit 20 Jahren jene Menschen ausgezeichnet die "den menschlichen Genpool verbessern, indem sie sich selbst daraus entfernen", heißt es auf der Website des Preises. Er wird also an die Menschen verliehen, die sich versehentlich selbst töten oder sich unfruchtbar machen. Menschen, die dem Tode knapp entronnen sind, werden mit einer „lobenden Erwähnung“ ausgezeichnet.

Im Internet können User darüber abstimmen, welche Todesart am besten ist. Ziel des Preises ist es aber nicht, sich über die Verstorbenen lustig zu machen, sondern eher ein Nachahmen zu verhindern.

Unter den Allzeit Top 10 des Darwin Awards ist auch ein Österreicher. Klicken Sie sich durch!

Die Allzeit-Top 10 des Darwin Awards 1/10
Platz 10: Penis mit Sexspielzeug abgeklemmt Ein Engländern hat sich einen zu engen Penisring über sein Geschlechtsteil gezogen. Er bekam ihn nicht mehr ab. Aber anstatt sich Hilfe zu holen, entschied er sich eine peinliche Situation zu vermeiden und abzuwarten. Erst als sein Penis sich schon fast schwarz verfärbt hatte, ging er zu einem Arzt. Dieser konnte seine Geschlechtsorgane aber nicht mehr retten.
Platz 9: Lkw-Fahrer demonstriert Spionage-Gadget Ein italienischer Lkw-Fahrer wollte vor seinen Freunden mit einem neuen Spielzeug angeben: einem Stift, der eigentlich eine Ein-Schuss-Pistole war. Um zu zeigen wie sie funktionierte, hielt er sich den Stift an den Kopf und drückte ab.
Platz 8: Sex-Spiel mit einem Gewehr Ein Mann aus Wisconsin stand auf ganz speziellen Sex. Seine Frau musste ihm immer ein Gewehr an die Genitalien halten und abdrücken. Eines Tages hatte er vergessen die Waffen zu entladen... Die Darwin-Redaktion kommentierte: "Dafür, dass er Lantern hieß, war er nicht besonders hell."
Platz 7: Der Ballon-Priester Im Jahr 2008 wollte ein Priester mit einer besonderen Aktion Geld sammeln. Adelir Antonio de Carli ließ sich von tausenden Luftballons in den Himmel heben. Weil der Wind drehte, wurde der Priester aufs offene Meer getrieben. Sein letzter Funkspruch: "Ich muss mit jemandem sprechen, der mir erklärt, wie das GPS funktioniert." Seine Leiche wurde einige Monate später im Meer gefunden.
Platz 6: Die Po-Rakete Ein Australier fand es witzig sich eine Feuerwerks-Rakete zwischen die Po-Backen zu klemmen und dann zu zünden. Er stolperte, landete auf der gezündeten Rakete, die dann explodierte.
Platz 5: Österreicher ertrinkt in Spülbecken Ein Österreicher (aus Wolfsberg in Kärnten) kam eines Nachts betrunken nach Hause. Weil er seinen Schlüssel vergessen hatte, wollte er durch das gekippte Küchenfenster in seine Wohnung einsteigen. Er blieb mit dem Kopf im Spülbecken stecken. Beim Versuch sich zu befreien, drehte er den Wasserhahn auf und ertrank im Abwasch. Besonders tragisch: Die Polizei fand den Wohnungsschlüssel in seiner Hosentasche.
Platz 4: Duell um eine Frau Zwei taiwanesische Studenten nahen sich beim Werben um eine Frau Schafböcke zum Vorbild. Sie setzten sich auf ihre Motorroller aufeinander zu. Wer ausweicht, verliert das Duell um die Frau. Am Ende wich keiner aus und beide verloren ihr Leben. Die Frau hatte übrigens an keinem der beiden Interesse.
Platz 3: Von Krücke kastriert Ein russischer Einbrecher überraschte einen gehbehinderten Mann in seinem Schlafzimmer. Das Opfer wollte sich verteidigen, griff zu seiner Krücke und schlug dem Einbrecher zwischen die Beine. Er berichtete hinterher: "Es fiel ihm etwas aus der Hose. Später stellte sich heraus: es waren seine Hoden."
Platz 2: Quickie auf der Autobahn Ein brasilianisches Pärchen überkam auf der größten Autobahn des Landes die Lust. Sie ließen sich auch vom dichten Nebel nicht abhalten und stoppten ihren Wagen auf der rechten Fahrbahn, um Sex zu haben. Ein Lkw rammte das Auto, beide kamen ums Leben.
Platz 1: Rollstuhlfahrer rammt Tür zu Lift auf Einem südkoreanischen Rollstuhlfahrer ging die Tür eines Fahrstuhls vor der Nase zu. Der Mann wurde wütend und rammte mit seinem Rollstuhl mehrmals gegen die Tür. Diese gab nach, der Mann stürzte in den offenen Fahrstuhlschacht.

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