Sonderthema:
Das steckt wirklich hinter Trumps Händchenhalten mit May

Kuriose Angst

Das steckt wirklich hinter Trumps Händchenhalten mit May

"Unsere Beziehungen waren niemals besser", sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag beim Besuch der britischen Preministerin Theresa May im Weißen Haus. Als ob er diese Worte durch Taten bestätigen wollte, fasste er May beim Weg durchs Weiße Haus vor allen Journalisten und Fotografen an der Hand - und Hand in Hand gingen die beiden weiter.

Er sei "geehrt" durch den Besuch von May und finde den Brexit "wunderbar", so Trump. Er bekräftigte im gemeinsamen Statement mit May vor der Presse seine Zustimmung zur NATO und die Zusammenarbeit der USA mit Großbritannien.

Englische Medien wollen nun den eigentlichen Grund für das „Händchenhalten“ gefunden haben. Wie mehrere Zeitungen übereinstimmend berichten, soll Donald Trump an Bathmophobia leiden. Darunter versteht man die Angst vor Treppen und Neigungen. Der neue US-Präsident habe deshalb aus Angst die Hand von May geschnappt, um sich auf der Rampe sicherer zu fühlen. Die  Medien berufen sich dabei auf nicht genannte Regierungsquellen.

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