Dicker Kim droht wieder mit Atomkrieg

Jetzt wird es ernst

Dicker Kim droht wieder mit Atomkrieg

Im Konflikt auf der koreanischen Halbinsel dreht das kommunistische Regime in Pjöngjang weiter an der Eskalationsschraube. Das nordkoreanische Regime hat neuerlich mit einem Atomkrieg gedroht und alle Ausländer zum Verlassen der koreanischen Halbinsel aufgerufen.

Ausländer sollen Südkorea verlassen
Die in Südkorea lebenden Ausländer sollten sich über Schutzräume informieren und ihre Abreise planen. "Im Falle eines Krieges wollen wir nicht, dass in Südkorea lebende Ausländer verletzt werden", erklärte das nordkoreanische Asiatisch-Pazifische Friedenskomitee am Dienstag laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. Die koreanische Halbinsel steuere auf einen "thermo-nuklearen Krieg" zu, hieß es in der Erklärung. Sämtliche ausländischen Organisationen, Firmen und Touristen sollten daher "Evakuierungsmaßnahmen ausarbeiten".

Verbindung zum Süden geschlossen
Bereits zuvor machte Nordkorea seine Drohung mit der Schließung der letzten verbliebenen Verbindung zum Süden wahr. Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap erschienen am Dienstag keine nordkoreanischen Arbeiter in den Fabriken der gemeinsam mit dem Süden unterhaltenen Sonderwirtschaftszone Kaesong. Damit ruht die Arbeit dort zum ersten Mal seit die Sonderwirtschaftszone 2004 eingerichtet wurde.

500 Sürdkoreaner noch in Sonderzone
In Kaesong arbeiteten bis zu 50.000 nordkoreanische Arbeiter für südkoreanische Firmen. Auf dem Gelände innerhalb Nordkoreas befinden sich noch knapp 500 südkoreanische Arbeiter. Nordkorea hatte in der vergangenen Woche damit begonnen, Südkoreaner nicht mehr in das Gebiet einzulassen.

Atom- oder Raketentest in Kürze?
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalieren seit einem Atomtest Nordkoreas Ende Februar und der Drohung der kommunistischen Führung mit einem Atomschlag gegen die USA. Experten rechnen in Kürze wieder mit einem Atom- oder Raketentest. Die USA haben mit der Verlegung von Kampfflugzeugen und Kriegsschiffen in die Region reagiert.

Japan bringt Raketenabwehr in Tokio in Stellung
Das japanische Verteidigungsministerium bringt wegen der Bedrohung durch Nordkorea Raketenabwehrvorrichtungen in der Hauptstadt Tokio in Stellung. Eine PAC-3-Abschusseinheit wurde auf dem Gelände des Ministeriums im Stadtteil Ichigaya aufgestellt, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Japanischer Befehl: nordkoreanische Raketen abschießen
Auch an zwei anderen Orten der Millionen-Metropole sollen PAC-3-Anlagen in Stellung gebracht werden. Zuvor hatte Verteidigungsminister Itsunori Onodera den Befehl erteilt, nordkoreanische Raketen abzuschießen, sollten diese japanisches Territorium erreichen. Die japanische Marine hat zu diesem Zweck Aegis-Zerstörer ins Japanische Meer entsandt.

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