Die große

Convention in Cleveland

Die große "Trump-Show" am Parteitag

In Cleveland (Ohio) startete am Montag der Parteitag der Republikaner zur Kür von Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten. Nach dem Terror in Nizza und den Massakern an Polizisten in Dallas und Baton Rouge gleicht Cleveland einer Festung; 5.500 Cops bewachen die „Quicken Loans Arena“, wo die große „Trump-Show“ stattfindet.

Gegenwind: Eigene Partei glaubt nicht an Trump-Sieg

Seifenoper?
Auf der Rednerliste am Montag: New Yorks Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani und Trumps slowenische Ex-Model-Frau Melania. Trump muss den Medienfokus der nächsten Tage voll nützen, so NBC-Politexperte Chuck Todd: „Seine eigene Partei glaubt nicht, dass er gewinnen kann.“ Im Umfragenschnitt liegt Trump mit 40,6 zu 43,8 Prozent hinter der Demokratin Hillary Clinton zurück.

Laut Kampagnenmanager Paul Manafort will Trump bei seiner Rede am Donnerstag mit Clinton abrechnen und seine persönliche Seite zeigen. Doch es droht ein Flop: Allein die dürftige Rednerliste von B-Promis, Sportlern und fünf Mitgliedern der Trump-Familie wurde ausgelacht.

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