Sonderthema:
Die schlimmsten Amokläufe der USA

Orte des Schreckens

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Die schlimmsten Amokläufe der USA

Die Namen haben sich als Orte des Schreckens in die Gedächtnisse eingebrannt. Littleton, der Campus der Virginia Tech University oder Fort Hood: Sie stehen für einige der schlimmsten Amokläufe und Massaker in den USA. Am Freitag ist Aurora, wie Littleton im Staat Colorado gelegen, dazugekommen. Im Folgenden eine Chronologie einiger der folgenschwersten Fälle der vergangenen Jahre:

   16. Oktober 1991: In einem Schnellrestaurant in Killeen (US-Bundesstaat Texas) eröffnet ein 35-jähriger Lastwagenfahrer das Feuer und tötet 23 Gäste. Danach begeht er Selbstmord.

   20. April 1999: Bei einem Überfall auf ihre Schule in Littleton (US-Bundesstaat Colorado) töten zwei Jugendliche mit Schusswaffen und Sprengsätzen zwölf Mitschüler und einen Lehrer. 26 Personen werden verletzt. Die Attentäter begehen nach dem Massaker in der Columbine-Highschool Selbstmord.

  21. März 2005: Ein 16-jähriger Jugendlicher richtet an einer Schule in Minnesota ein Blutbad an und tötet insgesamt neun Menschen. Der Teenager erschießt zuerst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin und setzt dann seinen Amoklauf an der High School des Indianer-Reservats von Red Lake fort, bevor er sich selbst das Leben nimmt.

   16. April 2007: Ein 23-jähriger Student aus Südkorea erschießt auf dem Campus der Technischen Hochschule von Virginia in Blacksburg 32 Studenten, zwei Professoren und anschließend sich selbst. 26 Menschen werden verletzt.

   10. März 2009: Ein 28-jähriger Amokläufer tötet im US-Bundesstaat Alabama seine Mutter und danach vier weitere Verwandte. Dann schießt er wahllos um sich. Insgesamt sterben zehn Menschen, bevor der Täter sich selbst tötet.

   3. April 2009: Ein 41-jähriger Einwanderer aus Vietnam richtet in einem Zentrum für Immigranten im US-Bundesstaat New York ein Blutbad an. Der Mann tötet 13 Menschen in dem Gebäude in Binghamton, bevor er sich selbst erschießt.

   5. November 2009: Ein Psychiater des amerikanischen Heeres ermordet auf dem größten Militärstützpunkt der USA in Fort Hood zumindest 13 Menschen und verletzt 30 weitere. Der 39-jährige Major erleidet bei einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften schwere Verletzungen.

   3. August 2010: Im Bundesstaat Connecticut erschießt ein Getränkewagenfahrer acht Menschen. Dann tötet er sich selbst. Auslöser des Massakers in der Stadt Manchester, nordöstlich von New York, ist eine Rüge des Arbeitgebers.

   20. Juli 2012: In einem Kino in Aurora (US-Bundesstaat Colorado) wirft ein Mann bei einer Premiere des Batman-Films "The Dark Knight Rises" Rauchgranaten und eröffnet das Feuer. Er erschießt mindestens 14 Kinobesucher und verletzt weitere 50, bis ihn die Polizei festnimmt.

Diashow 12 Tote Bei "Batman"-Premiere
Blutbad bei

Blutbad bei "Batman"-Vorführung

US-Präsident Barack Obama hat sich "schockiert und tief betrübt" über die tödliche Schießerei in einem Vorort von Denver gezeigt.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Seine Frau Michelle und er seien betroffen von der "entsetzlichen und tragischen" Tat, bei der 12 Menschen getötet und 28 weitere verletzt wurden, sagte Obama am Freitag in Washington.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Die Regierung werde alles tun, um die Menschen in Aurora, einem Vorort von Denver, zu unterstützen, fügte Obama hinzu. In solchen "Momenten der Dunkelheit und Herausforderung müssen wir jetzt wie eine amerikanische Familie zusammenkommen", rief der Präsident seine Landsleute auf.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte der bis unter die Zähne bewaffnete James H. während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und mehrere Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Der Schmerz bei den Opfern ist unendlich groß. Unfassbar die Tat.

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Das Auto des mutmaßlichen Killers.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Ein Polizist steht in der Nähe des Hauses, in dem der Batman-Killer wohnte.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Die Einsatzkräfte befinden sich im Großeinsatz.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Der Scheriff koordiniert die Hilfe.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

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