08. Februar 2012 15:27

Wostok-See in Antarktis 

Durchbruch zu See unter ewigem Eis

Nach 30 Jahren dauernden Bohrarbeiten durch fast 4 Kilometer dickes Eis.

Durchbruch zu See unter ewigem Eis
© NASA

Durchbruch zu einem mehrere Millionen Jahre alten See: Nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten durch fast vier Kilometer dickes Eis sind russische Forscher zum Wostok-See in der Antarktis vorgedrungen. Medien in Moskau sprachen vom größten Ereignis der Antarktis-Forschung der vergangenen 100 Jahre. Das Team habe in 3.769,30 Meter Tiefe die Oberfläche des seit etwa 500.000 Jahren isolierten Gewässers erreicht.

Neuen Gerüchten zufolge sollen die sterblichen Überreste des Diktators Adolf Hitler auch in der Nähe des Wostok-Sees versteckt worden sein.

Mission umstritten
Westliche Forscher fürchten, dass das Ökosystem des größten unterirdischen Sees der Antarktis verschmutzt werden könnte. Möglicherweise existieren dort unbekannte Bakterien. Der See ist nach Angaben von Experten mehrere Millionen Jahre alt.

US-Wissenschafter hatten ihren russischen Kollegen vorgeworfen, bei der Bohrung Kerosin und Frostschutzmittel zu verwenden. Dies könnte den unter einem Gletscher liegenden See verschmutzen. Expeditionsleiter Waleri Lukin wies dies zurück. Die Technologie sei bei ähnlichen Missionen in Grönland erprobt worden, sagte er.

Die Sowjetunion hatte mit den Forschungsbohrungen unter einer Polarstation in den 1970er Jahren begonnen. Erst 1996 entdeckte ein russisch-britisches Team den See.


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2 Postings
Deep (GAST) meint am 14.03.2012 17:14:06 ANTWORTEN >
Ich bin gerade nur zufe4llig fcber diese Diskussion geetolpsrt, aber ich muss dazu auch sagen, dass es sich natfcrlich polemisch und persf6nlich unfair diskutieren le4sst, so lange sich die angeblichen Administratoren hinter wohlklingenden Pseudonymen verstecken kf6nnen. Wer nicht die Chuzpe hat, sich persf6nlich zu offenbaren und als rechtliche und einmdeutig identifizierbare Person aufzutreten, hat m.E. nichts in Wikipedia verloren. In jedem Impressum muss ein Verantwortlicher namentlich genannt werden. Da sollten die Wikipedia-Admins, die sich selber viel zu wichtig nehmen, auch namentlich auftreten. Ich jedenfalls wfcrde mich schon garnicht auf eine Diskussion mit jocian , RoterRaecher oder Mickymaus einlassen, wenn ich an einem serif6sen Projekt mitarbeiten wollte.Anm. d. Red.: Die genannten drei Benutzer sind keine Administratoren. Viele Administratoren und etliche Schreiber sind namentlich bekannt, so etwa Mickymaus, der in echt Michael Hertl heidft, zudem werden die IPs ffcr ca. drei Monate mitprotokolliert, was strafrechtliche Verantwortung ermf6glicht.
alta meint am 09.02.2012 02:22:47 ANTWORTEN >
geil
Seiten: 1
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