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Duterte beklagt Tote im Drogenkrieg

Philippinen

Duterte beklagt Tote im Drogenkrieg

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die steigende Zahl von Toten in dem von ihm iniziierten Kampf gegen den Drogenhandel beklagt. "Ich bin kein Killer. Ich genieße es nicht, wenn ein Philippiner da in all dem Blut liegt", sagte Duterte am Montag. Der 71-jährige Regierungschef betonte jedoch, die umstrittene Kampagne werde fortgesetzt, bis der illegale Drogenhandel gestoppt sei.

Seit Juli wurden mehr als 2.000 Verdächtige in Polizeiaktionen getötet, in mehr als 2.700 weiteren Tötungen wird wegen möglichen Drogen-Verbindungen ermittelt. Duterte forderte Abhängige auf, mit dem Drogenkonsum aufzuhören. Dann werde es ein friedliches Weihnachten geben.

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