EU-Vize: Tödlicher Unfall im Koks-Rausch

Deutschland

EU-Vize: Tödlicher Unfall im Koks-Rausch

Der deutsche Vizepräsident des Europaparlaments, Alexander Alvaro (FDP), steht schwer unter Beschuss. Er soll bei seinem Horror-Unfall im Februar dieses Jahres unter Kokain-Einfluss gefahren sein, berichtet die BILD. Ob die Menge strafrechtlich von Relevanz ist, wird aber erst untersucht, so der Staatsanwalt.

Besonders dreist: erst vor drei Wochen hat Alvaro nach einem "Spiegel"-Bericht Gerüchte über "toxikologisch relevante Substanzen" dementiert: "Ich bin weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss gefahren." Eine Aussage, die er inzwischen von seiner Homepage löschen ließ.

Am 22. Februar diesen Jahres raste Alvaro mit seinem Audi A8 in das querstehende Auto des Studenten Tim S.. Der 21-Jährige starb, seine beiden Beifahrer wurden schwer verletzt. Alvaro erlitt Hirnverletzungen und lag wochenlang im Koma. Nachdem das EU-Parlament am 11. Juni die Immunität Alvaros aufgehoben wurde, wird jetzt wegen "fahrlässiger Tötung" gegen den EU-Vize ermittelt.

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