Kolumbiens Präsident:

"Ende des Krieges im ganzen Land zu spüren"

In der ersten Woche des Waffenstillstands in Kolumbien ist es zwischen den Sicherheitskräften und der linken Guerillaorganisation FARC friedlich geblieben. "Es gab keinen einzigen Toten, keinen einzigen Verletzten. Viele Leben von Kolumbianern sind gerettet worden", sagte Präsident Juan Manuel Santos am Montag. "Das Ende des Krieges ist im ganzen Land zu spüren."

Waffenstillstand

Der Waffenstillstand war am vergangenen Montag in Kraft getreten. Die Regierung und die FARC hatten sich vor zwei Wochen auf einen Friedensvertrag geeinigt, um den seit Jahrzehnten andauernden Konflikt mit über 220.000 Toten und Millionen Vertriebenen zu beenden. Die FARC sollen die Waffen niederlegen und künftig als politische Bewegung für ihre Ziele eintreten. Am 2. Oktober müssen die Kolumbianer in einem Referendum über das Abkommen entscheiden.

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