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Erdrutsch im Osten Mexikos

Nach Unwetter

Erdrutsch im Osten Mexikos

Bei einem Erdrutsch im Osten Mexikos sind mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. Rettungskräfte setzten ihre Suche nach möglichen weiteren Opfern in dem Ort Coscomatepec im Bundesstaat Veracruz am Dienstag fort, wie Behördenvertreter mitteilten.

Regen
Demnach hatte sich an einem Hang infolge starker Regenfälle tonnenweise Sand gelöst und zwei Häuser verschüttet. Der Regen ließ zudem mehrere Flüsse über die Ufer treten. Dabei kam ein Jugendlicher ums Leben, der in Tierra Blanca von den Fluten weggerissen wurde.

 Im Süden und im Zentrum Mexikos gehen seit Tagen heftige Regenschauer nieder. In Veracruz seien 16 Ortschaften von den Unwettern betroffen, berichtete die Zeitung "El Universal". In Cordoba, Orizaba und Coscomatepec traten demnach die Flüsse über die Ufer. Mehr als 260 Menschen hätten Zuflucht in Notunterkünften gesucht.
 

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