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Femen-Boss soll aus Ukraine geflohen sein

Will Asyl im Westen

Femen-Boss soll aus Ukraine geflohen sein

Der Berater der ukrainischen Feministinnen-Gruppe Femen soll Ende vergangener Woche aus der Ukraine geflüchtet sein, wie das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Dienstag in einer Vorausmeldung mitteilte. „Ich entschied mich, in einem westeuropäischen Land Asyl zu beantragen“, sagte Swijazki dem SPIEGEL. Die Angriffe auf seine Person und Femen-Aktivistinnen seien „Racheaktionen des russischen Geheimdienstes“. Swijazki war in den vergangenen Wochen zweimal brutal zusammengeschlagen worden.

Erstmals äußerte sich Swijazki auch zu den in dem Dokumentarfilm „Die Ukraine ist kein Bordell“ erhobenen Vorwürfen, er habe die Feministinnen-Gruppe als Tyrann geführt. Er selbst habe sich diesen Plot zusammen mit der australischen Regisseurin Kitty Green ausgedacht, um „ihren Film spannend zu machen“.

Diashow Busen-Protest wegen Waffen-Razzia

Busen-Protest wegen Waffen-Razzia

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Die Femen-Gründerinnen hätten sich alle ins Ausland abgesetzt. Swijazki kündigte nun an: „Das neue Femen-Zentrum ist Paris. Von dort aus wird Femen Mädchen aus aller Welt rekrutieren. Femen ist die Fremdenlegion, die überall zuschlagen kann.“ In der Ukraine werde man ausländische Frauen zu Aktionen schicken, weil diese durch ihren Pass besser geschützt seien.

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