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Airbus-Absturz: Blackbox ist beschädigt

Herber Rückschlag bei der Suche nach der Absturz-Ursache von Germanwings-Flug 4U9525 : Der gefundene Flugschreiber ist nach Behördenangaben beschädigt. Das verlautete am Mittwoch aus dem Umfeld der Ermittler.

Diashow Die ersten Bilder der Absturzstelle

Die ersten Bilder von der Absturzstelle

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Die ersten Bilder von der Absturzstelle

Die ersten Bilder von der Absturzstelle

Die ersten Bilder von der Absturzstelle

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Paris
Der Flugschreiber, bei dem es sich um den Stimmenrekorder des Airbus A320 handle, werde zur Untersuchung nach Paris gebracht. Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve erklärte, die Black Box sei zwar beschädigt, von ihr könnten dennoch Informationen gewonnen werden.

150 Tote
Das Flugzeug war am gestrigen Dienstag mit 150 Menschen an Bord in Südfrankreich abgestürzt; dabei wurden vermutlich alle Insassen getötet. Der Airbus A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf aus bisher unbekannter Ursache abgestürzt.

Video zum Thema Angeblich 67 Deutsche unter den Opfern

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Voraussichtlich noch am Mittwoch in der Früh beginnt die Arbeit für die Experten der deutschen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Drei Fachleute hätten sich auf den Weg gemacht, um die Unfallstelle zu untersuchen, sagte der Sprecher der Bundesstelle, Germout Freitag, in Braunschweig. Vermutlich werden sie nach seiner Schätzung nicht vor 09.00 Uhr an der Unfallstelle ankommen.

In der Luft auseinander gebrochen?
Die deutschen Fachleute wollten gemeinsam mit den französischen Kollegen prüfen, ob alle Trümmerteile zu finden seien oder das Flugzeug möglicherweise in der Luft auseinandergebrochen sei. Bilder zeigten unzählige Trümmerteile in einer kargen Felslandschaft. Die Vielzahl der Trümmer spreche für einen Aufschlag mit hoher Geschwindigkeit, erklärte Freitag. Voraussichtlich erst nach der Untersuchung im Laufe des Tages werden die Fachleute der Bundesstelle Bericht erstatten, kündigte Freitag an.

Trauer an Schule
Unterdessen trafen am Tag nach dem Absturz mit einer Schülergruppe aus dem westfälischen Haltern in der Früh die ersten Schüler und Lehrer an dem betroffenen deutschen Gymnasium ein. 16 Mitschüler und zwei Lehrerinnen des Joseph-König-Gymnasiums waren an Bord der Unglücksmaschine, die über den französischen Alpen abgestürzt ist. Seit dem Abend waren am Stiegenaufgang zur Schule immer mehr Kerzen angezündet worden, am Mittwochmorgen brannte auf den Stufen ein Lichtermeer. Ein Schild mit der Aufschrift "Gestern waren wir viele. Heute sind wir allein" steht auf dem Schulhof an eine Tischtennisplatte gelehnt.

Nach Bekanntwerden des Unglücks war der Unterricht am Dienstagnachmittag abgesagt worden. Am heutigen Mittwoch ist die Schule aber wieder geöffnet. Es werde Gelegenheit geben, über das Schreckliche zu sprechen, hatte der Bürgermeister von Haltern angekündigt. Auch die nordrhein-westfälische Landes-Schulministerin Sylvia Löhrmann will das Gymnasium besuchen und dort ihr Mitgefühl bekunden. Seelsorger und Psychologen seien im Einsatz und würden Schüler und Lehrer in die Klassen begleiten, hatte am Dienstag ein Notfallseelsorger der evangelischen Kirche angekündigt.
 

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