Gewaltiger Vulkanausbruch in Chile

Erdbeben der Stärke 4

Gewaltiger Vulkanausbruch in Chile

Vorsorglich wurde nach dem Ausbruch des Vulkans Puyehue in den Anden im Süden Chiles von der Regierung die Evakuierung von 3.500 Menschen angeordnet. Sie würden in Notunterkünften untergebracht, teilte Vizepräsident Rodrigo Hinzpeter am Samstag (Ortszeit) mit. Über dem Vulkan etwa 1.000 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago stehe eine zehn Kilometer hohe Aschewolke, sagte Bergbauminister Laurence Golborne. Der Ausbruch wurde von Erdbeben mit Stärken etwas über 4,0 begleitet.

Diashow Naturspektakel: Vulkanausbruch in Chile

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

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Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

Der Vulkan Puyehue ist erstmals wieder seit 1960 aktiv

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Mehrere Zentimeter dicke Ascheschicht
Der Wind trieb die Asche vor allem Richtung Osten nach Argentinien. Dort waren die Städte Bariloche und Villa la Angostura schon nach kurzer Zeit von einer mehrere Zentimeter dicken Ascheschicht bedeckt, wie Augenzeugen im Radio berichteten. Der Flugplatz des beliebten Touristenziels Bariloche wurde geschlossen. Einige Bewohner von Orten nahe der Grenze zu Chile wurden ebenfalls evakuiert.

Nach Angaben des Bürgermeisters der chilenischen Region Los Rios, Juan Andres Varas, handelt es sich eindeutig um einen Ausbruch des Vulkans. "Es ist ein feuriger Schlund und eine kilometerhohe Rauchsäule zu sehen", sagte er. Zuletzt war der 2.236 Meter hohe Vulkan 1960 aktiv geworden.

Viele Schaulustige strömen zum Vulkan

Am dritten Tag nach dem Ausbruch des Vulkans Puyehue in den südchilenischen Anden hat die riesige Aschewolke die Region am Montag weiter in Atem gehalten. "Die Lage ist kompliziert", der Wind treibe die Wolke nun wieder in Richtung Chile, sagte der Bürgermeister der Stadt Lago Ranco in der Nähe des Vulkans, Santiago Rosas. Obwohl am Wochenende rund 3.500 Menschen aus der Region in Sicherheit gebracht worden waren und teilweise mehrfach umziehen mussten, reisten zuletzt viele Schaulustige zu dem Vulkan.

In der unmittelbaren Umgebung des 2.240 Meter hohen Puyehues harrten zudem zahlreiche Menschen trotz der dichten Aschewolke aus, um ihr Hab und Gut zu schützen. "Ich bin heruntergekommen, aber mein Mann ist dortgeblieben, um auf die Lämmer aufzupassen", sagte Luzia Calcomir, die sich am Wochenende in Sicherheit gebracht hatte, der Nachrichtenagentur AFP. Für den Notfall habe ihr Mann ein Moped, mit dem er fliehen könne.

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