Hai-Forscher: So gefährlich ist ihr Job

Sensations-Video

© AP

Hai-Forscher: So gefährlich ist ihr Job

Der Job der Mitarbeiter von OCEARCH gehört ohne Zweifel zu den waghalsigsten weltweit, doch selbst die erleben so etwas nicht jeden Tag: Um einen ca. 4,5 m langen und fast eine Tonne schweren Hai an Bord zu ziehen, springt Kapitän Brett McBride einfach ins brusthohe Wasser – dem Hai mehr oder weniger ausgeliefert. „Ich wurde bei einer Mission selten so nervös. Doch um den Hai mache ich mir mehr Sorgen als um mich“, so der Held.

Abenteuerlich
Als der Hai mit vereinten Kräften auf die Ladeplattform gehievt wird, bleiben den Wissenschaftlern lediglich 15 Minuten, um ihn zu chippen, zu messen und Blut- und Gewebeproben zu entnehmen. „Wir wollen Angst durch Fakten, und Unbekanntes durch Bekanntes ersetzen“, so Chris Fischer von OCEARCH. Die Abenteurer sehen sich also zur Aufklärung berufen, suchen in Wirklichkeit nicht die Gefahr: „Ich tue das für die Haie und bin nicht auf der Suche nach Kicks. Denn ich will nicht, dass meine Hände abgebissen werden“.  Allerdings fügt er auch hinzu, dass der Job gefährlicher aussieht, als er wirklich ist.

Wer wissen will, wo sich der Hai-"Flüsterer" gerade aufhält, kann das hier mit dem Shark-Tracker herausfinden.


 

Diesen Artikel teilen:

Postings (0)

Postings ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Anzeigen

Werbung

Top Gelesen 1 / 5
München-Amokläufer hieß Ali David Sonboly
Laut "Spiegel Online": München-Amokläufer hieß Ali David Sonboly
Bisher liegen keine Erkenntnisse über Bezüge zu extremistischen Szenen vor. 1
So tickte der Amok-Killer von München
Ali David Sonboly (18) So tickte der Amok-Killer von München
Der Amokschütze versuchte, Jugendliche via Facebook in die Falle zu locken. 2
München-Täter schoss gezielt auf Kinder
Laut Augenzeugin: München-Täter schoss gezielt auf Kinder
Eine Augenzeugin berichtete, dass der 18-Jährige es vor allem auf Kinder abgesehen hatte. 3
Lockte der Täter seine Opfer zum McDonald's?
Per Facebook Lockte der Täter seine Opfer zum McDonald's?
Ein kurioses Facebook-Posting lässt Vermutungen aufkommen. 4
München-Terror: Das sind die Opfer
Jugendliche tot München-Terror: Das sind die Opfer
Herzzerreißende Trauerbekundungen auf Facebook. 5
Die neuesten Videos 1 / 10
Obama's Reaktionen auf München Schießerei
München Obama's Reaktionen auf München Schießerei
Obama's Reaktionen auf München Schießerei
Menschen fliehen von der Schießerei
München Menschen fliehen von der Schießerei
Menschen fliehen von der Schießerei
Schockierendes Video zeigt die Verletzten
München Schockierendes Video zeigt die Verletzten
Schockierendes Video zeigt die Verletzten
Weiteres Video der schrecklichen Schießerei
München Weiteres Video der schrecklichen Schießerei
Weiteres Video der schrecklichen Schießerei
Schießerei in Einkaufszentrum in München
München Schießerei in Einkaufszentrum in München
Vor Ort befanden sich am frühen Abend Polizisten und Rettungssanitäter - Scharfschützen gingen in Stellung.
Dieses Jahr fast 3000 Migranten im Mittelmeer ertrunken
Flüchtlinge Dieses Jahr fast 3000 Migranten im Mittelmeer ertrunken
Die 3000er-Marke sei in den vergangenen beiden Jahren nicht so früh erreicht worden, sagte IOM-Sprecher Joel Millman am Freitag in Genf.
Umbau des Wiener Weltmuseums
Kunst & Kultur Umbau des Wiener Weltmuseums
Der Umbau des ehemaligen Museums für Völkerkunde in Wien zum neuen Weltmuseum ist im vollen Gange.
News Flash: Trump verspricht "Recht und Ordnung"
News Flash News Flash: Trump verspricht "Recht und Ordnung"
Außerdem: Strauss-Statue Ziel von Vandalismus, Festnahmen in Rio und neues bei WhatsApp.
Facebook-Drohne flog zum ersten Mal
Facebook Facebook-Drohne flog zum ersten Mal
Facebboks Drohne "Aquila", die Internet-Verbindungen in entlegene Regionen bringen soll, hat ihren ersten Flug absolviert.

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.